geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Samstag 14. Aug 2010 um 08:31 Uhr
Morgens halb neun im Bad. Während ich noch versuche, meine Blickrichtung wieder in Richtung “geradeaus” zu bekommen, ist meine Tochter schon hellwach und zu kompletten Dialogen fähig.
Stupsi: “Was hast du macht?”
Ich: “Pipi. Und was hast du gemacht?”
Stupsi (guckt mich eine Weile mit großen Augen an, bevor sie antwortet): “Handy.”
Ich: “Cool, du hast ein Handy gemacht? Machst du mir auch eins?”
Stupsi: “Ja.”
Ich: “Ich hätte gerne ein iPhone.”
Stupsi: “Ich geh holen!”
Nachtrag, eine gute Viertelstunde später.
Stupsi kommt in die Küche, wo ich gerade den Kuchen mit Zuckerguss überziehe.
Ich: “Na, hast du mein iPhone mitgebracht?”
Stupsi: “Ja.”
Ich: “Und wo ist es?”
Stupsi: “Iiiiiiiiiiiiiin … Kühlschrank!”
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Lustiges,
Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Montag 22. Jun 2009 um 22:17 Uhr
Nein, alleine laufen kann unsere Kleine noch immer nicht. Aber mit knapp 11 Monaten schafft sie es, unsere komplette Treppe alleine hochzukrabbeln. Und das sind immerhin 12 Stufen, die sie da überwinden muss. Wir waren beide mehr als erstaunt. Morgen kommt auch unten ein Gitter vor die Treppe!
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Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Montag 15. Jun 2009 um 21:14 Uhr
Stupsi ist eindeutig meine Tochter. Sie hat mir gerade dabei geholfen, Tapete von der Wand zu kratzen. Ich hab ihr einen Anfang gemacht und sie hat dann den Streifen abgezogen. Respekt!
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Renovierung,
Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Samstag 02. Mai 2009 um 23:41 Uhr
Es ist gerade mal drei Wochen her, dass ich über ein Krabbelbaby gebloggt hatte. Was würdet ihr schätzen, wie lange es dauert, bis so ein Wurm stehen kann? Ich kann’s euch sagen: drei Wochen. Gestern noch kniete mein Töchterlein am Wohnzimmertisch, sodass Gläser nicht mehr direkt an der Kante stehen dürfen. Heute dann stellte sie sich zum ersten Mal an der Tischkante hin. Fragt Tante Coco, die kann es bezeugen. Im Moment vermute ich ganz stark, dass es nur noch wenige Wochen sein werden, bis die kleine Maus läuft. Ich gebe ihr zwei Wochen.
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Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Montag 20. Apr 2009 um 16:04 Uhr
Wir haben uns im Gewissenskonflikt Fahrradsitz vs. Fahrradanhänger für den Hänger entschieden. Aus folgenden Gründen:
- Wenn ich mit dem Rad stürze, stürzt mein Kind im Kindersitz unweigerlich mit. Auch wenn ich nur ein bisschen mit dem Gleichgewicht kämpfe und ohne Kind evtl. absteigen und das Rad halten könnte, würde es mit Kind wohl umkippen.
- Im Hänger ist ein Kind weder Fahrtwind noch Insekten ausgesetzt.
- In einen Hänger passen auch zwei Kinder, das ist mit Fahrradsitzen kaum zu bewerkstelligen.
- Dank Überrollbügeln sind die Hänger sicherer als Kindersitze.
- Es überträgt sich nicht jedes Zappeln der Lütten direkt auf den Fahrer.
So, also sind wir losgedüst, um uns Anhänger anzugucken. Erste Ernüchterung: Keiner der Fahrradläden hier in Stade hat die vorrätig, man kann die immer nur im Katalog angucken. In einem Fahrradladen hat die Verkäuferin leider keinen Bock, uns zu beraten. Sie zeigt uns ein Bild von einem Hänger, der wohl nächste Woche geliefert werden soll. Dann können wir uns den ja mal angucken. Stoffböden haben die alle, sagt sie. Dabei habe ich im Test der Stiftung Warentest gesehen, dass es sehr wohl Anhänger mit festen Böden gibt.
Gut, ab in den nächsten Laden. Hier wird ein anderes Modell recht häufig verkauft, ich kann mir das ja mal im Internet angucken. In diesem Laden hat die Verkäuferin mehr Lust uns zu beraten, und zeigt uns auch noch ein paar Systeme zur Befestigung eines Kindersitzes am Rad. Trotzdem sind wir nicht viel schlauer als vorher, als wir den Laden verlassen.
Okay, ab in die Baumärkte. Ich meinte mich zu erinnern, dass es dort zumindest Fahrradhelme gibt, die klein genug für Stupsis Babykopf sind. Fehlanzeige, die Helme beginnen bei Größe 47. Wir brauchen aber 44. Folglich können wir noch keinen Helm kaufen. Ein großer Supermakrt in der Nähe der Baumärkte hat dann einen Hänger vorrätig, der uns gefällt. Und da wir gerne Radfahren wollen, nehmen wir das gute Stück mit. Jetzt geht es also auf zum Produkttest.
Gleich vorweg: Die Kiste geht morgen wieder zurück, das Ding ist Mist. Aber der Reihe nach.
Vor mir steht ein Anhänger von Profex, der für zwei Kinder Platz bietet. Das Design gefällt mir und auch der Lieferumfang ist prima. Ein Wimpel wird mitgeliefert und Beleuchtung ebenfalls. Die Räder sind 20” groß und der Hänger kann sogar schnell zusammengeklappt werden, wenn man ihn mal im Auto mitnehmen will. Überrollbügel bietet das Modell auch, ferner sind zwei Kupplungen dabei. Und für 99 Euro glauben wir einen fairen Preis gefunden zu haben.
Die Seitenteile sind schon mit dem Bodenrahmen verbunden. Ich muss sie nur hochklappen, die Stange dazwischensetzen, an der auch die Rückenlehne des Sitzes hängt, und diese Stange mit zwei Schrauben befestigen. Die Schrauben hakeln etwas, lassen sich aber mit recht geringen Kraftaufwand reindrehen. Weiter geht es also mit der Montage der Räder.
Ich muss den entsprechenden Punkt der Bedienungsanleitung mehrfach lesen, um zu verstehen, wie der Einbau funktionieren soll. Die Achsen sollen nicht durch den Rahmen gesteckt werden, sondern liegen nur in einer U-förmigen Vertiefung. Vertrauenerweckend ist das nicht, aber ich montiere trotzdem das erste Rad. Wenn man das einmal gemacht hat, ist klar, wie es geht. Leider lässt sich der zweite “Schnell”spanner nur unter Aufbietung all meiner Kräfte öffnen. Trotzdem baue ich das zweite Rad an, stelle den Hänger auf und schaue mir dann das vermeintliche Fliegengitter an.
Erster Minuspunkt: Das Gitter ist weiß und macht es den Anhängerinsassen somit schwer, durchzuschauen. Zweiter Minuspunkt: Die Öffnungen im Gitter sind so groß, dass jede Menge kleiner Fliegen durchschlüpfen werden.
Ob die Deichsel sich gut montieren lässt, werde ich nie erfahren. Der Hänger ist wieder im Karton und wird morgen zurückgebracht. Dem Ding werde ich meine Tochter nicht anvertrauen!
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Produktschreck,
Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Samstag 11. Apr 2009 um 09:40 Uhr
Jetzt weiß ich, warum mir alle Leute prophezeiht haben, dass ich nur noch hinter meinem Kind herrennen werde. Seit gestern (vielleicht auch seit vorgestern) weiß sie, wie krabbeln funktioniert. Nicht mehr nur zwei oder drei Schrittchen und dann wieder ab auf den Bauch, sondern soweit die Knie tragen. In der Zeit, in der sie sonst gerade mal über den Teppich im Wohnzimmer gerobbt war, kommt sie jetzt in die Küche gedüst. Und glaubt mal ja nicht, dass die Türschwelle nach draußen ein ernsthaftes Hindernis für sie darstellt. Im Gegenteil, wenn man nach draußen greift, kann man ja vielleicht noch ein Stückchen Tanne vom Tannenbaum erreichen, das nocht nicht weggefegt worden ist. Tanne schmeckt aber komisch und wird ausgespuckt. Gras genauso, das Gesicht war herrlich. Dreckkrumen hingegen sind sehr interessant, die zerbröseln ja so schön, wenn man draufdrückt. Leider hat Mama sie noch keinen Dreck futtern lassen.
Da hab ich mir monatelang Mühe gegeben, dass das Kind nur kindgerechtes Essen bekommt. Tja, dann wird der Speiseplan eben um Krümel, Gras und Zweige erweitert. Warum gibt es noch keinen Staubsauger, der so klein ist, wie Krabbelkinderhändchen? Die Lütte findet Wollmäuse oder Holzspäne in Ecken, an die kein Erwachsener drankommt, ohne die Schrankwand abzubauen. Apropos Schrankwand: Schranktüren und Schubladen kann sie jetzt auch öffnen, wenn sie den Knopf bzw. den Griff erreicht. Ich glaube, in den letzten paar Tagen gab es einen klitzekleinen Entwicklungssprung.
Hiiiiiiiiiiiiiilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeee!
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Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Donnerstag 09. Apr 2009 um 12:03 Uhr
So lange hat es gestern Abend gedauert, bis ich Stupsis Expedit (2×4 Fächer) aufgebaut hatte. Irgendwo muss das Spielzeug ja rein. Und jetzt ist das gute Stück sogar an der Wand verankert, damit nix passiert, wenn der kleine Zwerg daran klettern oder laufen übt. Ich geh ihr das jetzt mal zeigen und räum es mit ihr ein. Mal sehen, was sie davon hält.
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Haus & Garten,
Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Montag 30. Mrz 2009 um 22:02 Uhr
Sowas in der Art muss mein Töchterchen heute gedacht haben. Gestern hatte sie sich bis an die Schwelle vom Flur gewagt und heute ist sie dann wohl todesmutig durchgerobbt. Natürlich nicht, ohne einen Zwischenstopp beim Werkzeug einzulegen und das mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Kurz vorm Herd wurde sie dann von Papa aufgesammelt.
So war zumindest dessen Erzählung, denn ich habe derweil auf dem Dachboden gegen die Gipskartonplatten gekämpft.
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Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Mittwoch 21. Jan 2009 um 12:40 Uhr
Ich nenn das hier mal #1, denn ich wette, dass noch weitere Einträge dazu folgen werden. Ab Sommer muss meiner einer ja wieder arbeiten, also muss die kleine Maus auch irgendwie untergebracht werden.
KiTa? Keine Chance! Auf den Wartelisten hier in Stade stehen immer etwa fünfmal so viele Kinder, wie Plätze freiwerden. Und das sind soweit ich das verstanden habe schon alles Kinder mit Priorität, sprich mit berufstätigen Eltern. Gut, ich melde Stupsi zwar in dieser Woche bei allen drei KiTas an, aber vor 2010 bekommt sie garantiert keinen Platz. Und dann wäre ja auch noch die Frage, ob die Öffnungszeiten für uns überhaupt ausreichend sind. Spätestens um 8 muss sie abgegeben werden und abends bin ich vor 17 Uhr nie in Stade. Wenn ich in Hamburg schule wird es auch schnell mal eine Stunde später.
Au Pair? Eigentlich eine gute Idee. Noch wäre auf jeden Fall genügend Platz, denn Stupsi könnte ja auch in unser Schlafzimmer umziehen und das Au Pair bekäme ihr Kinderzimmer. Aber die Sache hat einen Haken: Ein Au Pair darf nicht mehr als 6 Stunden am Tag arbeiten. Meep. Bevor jetzt jemand meint, dass ich doch auf halbtags umsteigen soll: Das klappt nicht, denn die Schulungen, die ich gebe, sind immer ganztags. Also hilft uns ein Au Pair in der ersten Betreuungsphase leider gar nicht. Das wäre etwas für später, wenn Stupsi in der KiTa ist und nur morgens und abends betreuut werden muss, solange Mama und Papa aus dem Haus sind.
Oma & Opa? Wohnen zu weit weg, als dass ich ihnen mit gutem Gewissen und vertretbarem Aufwand die Kleine so oft aufs Auge drücken könnte. Die Fahrerei stände in keinem Verhältnis zum Nutzen. Zumindest nicht als alleinige Betreuungslösung.
Bleibt noch eine Tagesmutter. Aber die muss man sich auch erstmal leisten können… Soweit ich bisher mitbekommen habe, liegen die Stundensätze bei mindestens 5 Euro. Bitte nicht falsch verstehen, aus Sicht der Tagesmutter ist der Preis in jedem Fall gerechtfertigt. Nur muss das Geld natürlich auch reinkommen. Selbst wenn ich Vollzeit arbeite und eine Vollzeit-Tagesmutter für monatlich z.B. 750 Euro habe (was gegenüber mindestens 180 Stunden á 5 Euro weitaus weniger wäre), klappt das nicht.
Und jetzt? Im Moment strebe ich eine Mischlösung an. Ich selbst gehe sagen wir mal drei Tage arbeiten. Einen Tag pro Woche hat Torben ja auch frei. Dann bleiben noch zwei Tage, an denen meine Maus außer Haus betreut werden muss. Mit viel Glück kann Oma einen Tag davon übernehmen. Bleiben also noch ein oder zwei Tage bei ner Tagesmutter. Klingt gut, oder? Und jetzt muss die Idee noch finanziert werden *seufz* Mir fehlen durch die Teilzeit natürlich wertvolle Eurotaler im Portmonee und die Tagesmami will auch welche bekommen. Meine Idee: Ich lasse mich selbst zur Tagesmutter ausbilden und nehme an meinen Nichtarbeitstagen noch zwei Zwerge auf.
Ausbilden? Jaha, glaubt mal bloß nicht, dass man “einfach so” Tagesmutter sein kann (Zur Vollständigkeit sei erwähnt: Das geht schon, allerdings in einem zeitlich sehr begrenzten Umfang; daher kommt es für mich nicht in Frage). Sonst muss man einen Kurs absolvieren, der mal eben 160 Stunden umfasst. Die Fabi Stade bietet solche Kurse an. Im Frühjahr ist zunächst mal ein Informationsabend und dann kommt hoffentlich zum Sommer der Grundkurs zustande. Nachdem man die sieben Abende im Grundkurs absolviert hat, darf man Kinder aufnehmen. Es folgen dann aber noch ein Aufbaukurs und mehrere praxisbegleitende Kurse, bis man schließlich mit einer Prüfung abschließt.
Ich hoffe ja mal noch, dass mir einige Sachen einfallen, die ich von zu Hause aus arbeiten kann, damit das Loch im Geldbeutel möglichst schnell wieder geschlossen werden kann. Wie heißt es so schön? We will see.
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Kinderbetreuung,
Stupsi
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Dienstag 06. Jan 2009 um 16:23 Uhr
Nein, noch ist von Krabbelansätzen nichts zu spüren. Aber sieht trotzdem schon witzig aus, wenn die kleine Maus sich dazu bequemt, auch mal aktiv zu sein.

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Stupsi
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