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Hochzeiten 2010

Samstag 13. Feb 2010 um 22:54 Uhr

Sch***! Ich hab auf Doris’ Hochzeit doch das rote Kleid angehabt, oder? Dann kann ich das auf Tinas Hochzeit nicht anziehen!

Tja… damit muss ich tatsächlich für drei Hochzeiten in diesem Jahr Kleider kaufen / nähen / organisieren. Es erwischt eine Kollegin von Torben, ein befreundetes Prächen und einen Cousin. Also würde theoretisch ein Kleid reichen. Vorausgesetzt, es passt mir das ganze Jahr lang und genau das wird (hoffentlich) der Knackpunkt sein. Mai, August und November werden für mich hoffentlich unterschiedliche Figuren bergen.

Kennt jemand einen weiteren Anbieter neben Laura Scott Evening für schöne Kleider?

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Ferngespräch

Freitag 05. Jun 2009 um 10:08 Uhr

Es klingelt. Ich hoffe, dass endlich der Kindersitz geliefert wird, aber vor der Tür steht eine Frau mit einem Katalog voller Tiefkühlprodukte in der Hand. “Keine Angst, ich will nichts verkaufen, ich würde Ihnen gerne den Katalog mal unverbindlich dalassen.” Gut, das darf sie. Aber meine Telefonnummer will ich dann doch nicht rausrücken, schließlich kann ich ja auch bei der frostigen Firma anrufen, wenn ich etwas haben will. Das Argument von ihr ist toll: “Wir telefonieren sowieso, und nach Buxtehude ist ja auch schon ein Ferngespräch!” – “Das macht nichts, wir haben eine Deutschlandflatrate.”

Sie sagt mir noch, welche Nummer ich dann anrufen soll (den Fahrer des Tiefkühlwagens direkt, nicht die Firmenzentrale) und verabschiedet sich.

Ich weiß jetzt nicht, ob sie damit ihre Provision bekommen hat, weil ich meine Nummer nicht rausgerückt habe. Aber wenn die noch mein liebstes Eis am Stiel aus Kindertagen haben, dann hat der Fahrer garantiert eine Kundin hinzugewonnen.

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Netbookkauf

Montag 18. Mai 2009 um 12:29 Uhr

Leichtgemacht habe ich es mir garantiert nicht, das mal vorweg. Schon im letzten Sommer war klar, dass ich mir gegen Ende meiner Elternzeit ein Netbook kaufen werde. Bisher habe ich morgens während der Bahnfahrten die Möglichkeit vermisst, nochmal schnell in das zu schulende Programm reinzugucken. Die letzten Fragen kommen ja doch immer nur kurz vorher. Außerdem sind zwei Stunden Bahnfahrt pro Tag ganz schön lang, die könnte man doch sinnvoll nutzen.

In drei Monaten gehöre ich schon wieder zu den täglich pendelnden Personen, also musste jetzt eine Entscheidung her. Martin konnte die Erfahrungen eines Bekannten weitergeben, mit dem Fazit, dass eh nur Asus in Frage kommt. Entspiegeltes Display, einigermaßen leise, vernünftige Tastatur. Dieser Bekannte hatte sich wohl die Mühe gemacht, sämtliche Netbooks bei amazon zu bestellen, zu testen und dann alle schlechten zurückzuschicken.

Dementsprechend war ich der Meinung, dass es Asus werden müsste. Aber welches? Klar, 10 Zoll. Schnell schwankte ich zwischen dem 1002HA und dem 1000HE. Aber was ist wichtiger? Eine lange Akkulaufzeit oder geringes Gewicht? Die Entscheidung konnte mir niemand abnehmen. Sehr mobile Menschen stehen auf die längere Akkulaufzeit, wieder andere auf das geringere Gewicht und das kleinere Gehäuse. Die einen finden Plastik hässlich, die nächsten vermuten, dass Alu zu leicht verbeult.

Meiner einer mittendrin, immer auf der Suche nach aussagekräftigen Testberichten. Denn plötzlich hatte ich Stimmen gefunden, die den Lüfter des 1000HE zu laut finden.

Heute habe ich dann ENDLICH die Testreihe gefunden, die auch die Werte getestet hat, die sonst unter den Tisch fallen: Der Tecchannel hat nicht nur die Abmessungen und das Gewicht des Netbooks unter die Lupe genonmmen, sondern gibt auch die Displayhelligkeiten und das Gewicht des Netzteils an. Außerdem wurde die Geräuschkulisse ausgewertet. Ich muss zugeben, dass mich das Ergebnis überrascht hat: Mein bisheriger Favorit Asus 1002HA wurde mit einer durchschnittlichen Displayhelligkeit von nur 88cd direkt aus der Liste gestrichen. Mit einer solchen Funzel werde ich im Zug keinen Handschlag tun können. Der Asus 1000H flog wegen seiner Lautstärke raus. Ein spiegelndes Display wie beim Lenovo Ideapad S10e will ich auch auf keinen Fall haben, und schon war der nächste Kandidat gestrichen.

Zum Schluss standen sich das MSI Wind U100 1616XP luxury edition und das Samsung NC10 gegenüber. Hier durfte endlich mein Bauch ran und er hat sich für ein weißes MSI Wind entschieden. Den Ausschlag haben hier wohl zwei Punkte gegeben: Das MSI ist ein wenig günstiger und gegen Samsung habe ich seit einem ätzenden Handy aus diesem Hause eh Vorurteile. Der Testbericht über das MSI liest sich super und in wenigen Tagen werde ich das gute Stück dann testen können. Voraussichtlich wird amazon morgen versenden.

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Arbeitshandschuhe

Dienstag 31. Mrz 2009 um 13:01 Uhr

Ich hatte es schon nicht mehr für möglich gehalten, aber ich habe gerade eine Sorte Arbeitshandschuhe gefunden, die mir tatsächlich passt: OX-ON Maxiflex ultimate. Normalerweise muss ich entweder die “normalen” Handschuhe benutzen, die mir an jedem Finger zu groß sind. Oder ich nehme Kinderhandschuhe, die dann zwar in der Länge ganz angebracht sind, jedoch ein wenig eng sind.

Bei einem unsere Streifzüge durch die Baumarktwelt haben sich gerade zwei Paar Handschuhe bereiterklärt, exakt an meine Hand zu passen. Sie liegen eng an, sind aber nicht zu eng. Alle Finger passen, selbst der kleine Finger des Handschuhs ist nicht zu lang – wie das sonst fast immer der Fall ist. Dafür lasse ich mir diese Handschuhe dann auch gerne 4,99 pro Paar kosten. Sobald das Regal wieder aufgefüllt ist, werden wir noch ein paar Paar besorgen.

So, und jetzt geht’s auf dem Dachboden weiter. Das Ende ist nahe.

Noch ein paar Stücke Gipskarton trennen mich davon, spachteln zu dürfen. Und da es so viele Fugen sind, werde ich vermutlich schon schleifen können, wenn ich gerade erst mit dem Spachteln fertig bin. Ich hoffe, dass ich nach zwei Runden Spachtelei fertig bin und glatte Oberflächen geschaffen habe. Dann müssen die geplanten Steckdosen eingebaut und Lichtschalterkabel verlegt werden. Und dann kommt der letzte Schritt vorm Tapezieren: Weiß streichen, denn die Vliestapeten würden sonst die Farbunterschiede zwischen Karton und Spachtelmasse sichtbar lassen.

Die Tapeten haben wir gerade schon gekauft, Kleister liegt bereit und Teppich ist ebenfalls schon ausgesucht. Die Wände werden weiß gestreift und der Boden quietschorange. Wir freuen uns drauf!

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Kinderwagengeschwader

Montag 01. Dez 2008 um 20:03 Uhr

Manche Mütter haben echt nicht mehr alle Tassen im Schrank! Drei Grazien samt ihren Kinderwagen gehen gemeinsam in die Stadt. Und wie machen sie das? Natürlich alle drei NEBENEINANDER!!! Gaaaaaaaaaaanz tolle Idee. Leider wollten die dann in exakt dieselbe Drogerie wie ich und haben fröhlich plaudernd den Betrieb vor dem Babynahrungsregal lahmgelegt. Und ich brauchte doch bitte nur einen Karton Hipp *seufz*

Kinderwagenhorden auf dem Weihnachtsmarkt sollten echt verboten werden. Und Glühweinbuden am einzigen Durchgang zur Post auch. Überhaupt: WIeso muss der olle Weihnachtsmarkt immer in der Fußgängerzone sein? Wieso kann man den nicht – wie den Stader Jahrmarkt – auf einen Platz außerhalb der Innenstadt verbannen? Dann können alle, die etwas besorgen müssen, in Ruhe einkaufen gehen und müssen sich nicht vorm dudelnden Kinderkarussell durch Bratwurst verzehrende Adventsjunkies ihren Weg zu Hertie bahnen. Ich hab noch nie so oft wie gestern “Dankeschön” gesäuselt, weil mir jemand aus dem Weg gehen musste. Und einen noch kleineren Kinderwagen als unseren gibt es nun wirklich nicht.

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Kinderbuchparty überzeugt nicht

Freitag 07. Nov 2008 um 11:15 Uhr

Gestern, 19:30 Uhr im Alten Land. Kinderbuchparty. Uns werden in bester Tupperpartymanier die Bücher eines Verlages vorgestellt, die es im Handel nicht gibt sondern nur im Direktvertrieb. Die Idee an sich ist prima, denn hier können wir stressfrei angucken und anfassen und uns dabei mit einer Horde weiterer Eltern / Tanten / Schwestern beraten. Die Vorstellung beginnt mit einer Erklärung einiger Bücher. Alle verwendeten Farben sind ungiftig, wie mehrfach betont wird. Wenn irgendwelche kleinen Dinge wie z.B. Käfer eingeklebt sind, dann sind diese fest mit sehr großen Plättchen verbunden, sodass ein Kind die nicht verschlucken kann, selbst wenn es das Buch zerpflückt. Es gibt jede Menge Pop-up-Bücher, die alle sehr liebevoll und lustig gestaltet sind. Und der Verlag hat Bücher im Angebot, in die Spiele oder Puzzles integriert sind. Bis dahin eine gute Idee.

Warum bin ich jetzt aber trotzdem nicht überzeugt?

Der erste Grund ist die Qualität der Bücher. Von Kinderbüchern erwarte ich schlicht, dass sie fehlerfrei sind. Vor allem, weil der Verlag jede Menge Lernanreize bieten und zum Lesen motivieren will. Leider können “Harry Hase’s Bücherturm” und “Teddy’s Bücherturm” da nicht mithalten (den Grund gibt es nochmal hier). Und in dem vier-in-einem-Buch mit den Gegenüberstellungen heißt es an einer Stelle am Rand plötzlich nicht mehr “heiß” sondern “hess”.

Das Buch mit Kindergebeten ist auf den ersten Blick toll: schöne dicke Pappseiten und bunte Bilder sollen einen kindgerechten Anschein erwecken. Das Tischgebet über die Spaghetti finden wir alle klasse, aber der größte Teil der Gebete ist in einer absolut nicht kindgerechten Sprache verfasst. Für die Texte hätte ein kleines Buch mit Papierseiten dicke gereicht, denn eine solche sprachliche Leistung kann ich erst von Schulkindern erwarten.

Eines der Weihnachtsbücher hat einen geprägten Einband. Es sind zum Beispiel alle Augen der darauf abgebildeten Figuren eingeprägt, dann ist es auch mal eine Hose oder ein anderes Detail. Leider ist die Prägung auf dem Muster mindestens einen Millimeter nach links und nach unten verrutscht. Und ein Vorlesebuch mit einem großzügig beflockten Einband finde ich für Kinder auch eine dumme Idee. Einmal ansabbern und das Buch ist reif für die Tonne.

Es gibt ein Puppenhaus (mit Klo), eine Ritterburg (ohne Klo) und bald auch eine Feuerwache, die aus einem Buch aufgeklappt werden können. Aber dem Spieltrieb eines Kindes halten die Kartongebäude garantiert nicht stand, auch wenn sie angeblich schon mit beim Kinderarzt im Wartezimmer waren.

Dann sind da noch ein paar Produkte, die mein Interesse wecken. Stoffdominosteine zum Beispiel oder “Dr. Proctors Pupspulver”. Bezeichnenderweise sind diese Artikel beide in anderen Verlagen erschienen.

Der zweite Grund, warum ich diese Party nicht weiterempfehlen würde, ist die Dame, die die Bücher vorgestellt hat. Ihr eigener Sohn tut jetzt gerne lesen, seit sie für den Verlag arbeitet. Und er tut auch Dinge erklären, tut sich interessieren… Die dritte Person Singular ist aber nicht ihre einzige Sprachschwäche, sodass ich mich ernsthaft frage, wieso ausgerechnet diese Frau Lernbücher an den Mann bringen soll. Doch auch an Fachkompetenz mangelt es. Das Wimmelbuch heißt ihrer Meinung nach so, weil man die Doppelseiten noch nach außen aufklappen kann. Falsch. Es ist voller Wimmelbilder, auf denen die Kinder bestimmte Dinge suchen sollen.

Außerdem hätte sie gerne, dass wir uns einen haptischen Eindruck von den Büchern machen, und da ich am Rand sitze, bin ich immer die erste, vor der sie auf für meine Begriffe zu kurzem Abstand steht und von mir will, dass ich das Buch anfasse. Erst die Plastikkrabbelkäfer, dann den Flockeinband, danach die Glitzersterne… Beim dritten oder vierten Mal habe ich die Nase voll: “Ich möchte jetzt nicht jedes Buch anfassen. Ich sehe auch so, dass es glitzert!” Warum gibt sie es nicht einfach rum, statt jeden einzelnen zum Anfassen zu nötigen und womöglich ein blödes Gefühl zu hinterlassen, weil der das gar nicht wollte??? In den folgenden Runden, wo sie uns etwas vor die Nase halten will, startet sie dann auch andersrum und lässt mich außen vor.

Die Erklärrunde geht aber zum Glück relativ schnell vorbei und wir haben Zeit, uns mit den ausgestellten Büchern zu befassen und die Einkaufsliste auszufüllen. Daran scheint der Verlag auch böse zu sparen: es sind mehrere Preise mit kleinen Schnipseln überklebt, ein Artikel sitzt nicht vertikal zentriert in seiner Tabellenzelle und zu allem Überfluss muss auf der Rückseite angekreuzt werden, dass man nicht mit Werbung zugemüllt werden will.

Ich glaube, zur nächsten Party gehe ich erst, wenn Stupsi ein ganzes Stück größer ist und der Abend von einer anderen Beraterin gehalten wird.

PS: Für Spaghetti lang und schlank
sag ich meinem Schöpfer Dank.
Ebenso für die famose
leckere Tomatensoße!

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1680*1050

Mittwoch 29. Okt 2008 um 00:13 Uhr

…machen schon Spaß. Und Klavierlack passt ja eh ganz gut zu mir, wenn mein E-Piano schon keinen abbekommen hat. Seit heute bin ich dann auch in der Lage, meine Grafikkarte dazu zu überreden, eine benutzerdefinierte Auflösung zu benutzen. Hey, was kann ich dafür, wenn der günstigste Monitor (der übrigens auch im Netz nicht billiger ist) mehr als 19 Zoll hat?

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Ich hab was Neues³

Montag 27. Okt 2008 um 14:43 Uhr

Heute war Shoppingtag. Wie Weiber halt so sind, ist Geld ausgeben die seligste Tätigkeit… Und da es bei Lidl gerade Schlittschuhe für 25,99 gibt und meine uralten Flohmarkt-Teile in Größe 47 dann doch mal das Zeitliche segnen dürfen, hab ich mir neue gekauft.

Außerdem habe ich einen neuen Schokoladenkuchen im Kühlschrank. Der Teig wartet gerade darauf, dass ihm die Luftbläschen entweichen, bevor er gebacken wird. Das Rezept kommt mit ganzen vier Zutaten aus: 125g Butter, 125g Schokolade, 3 Eier und Zucker. Ich bin gespannt, ob der schmeckt. Im TV war er wohl lecker, sagte zumindest die Testesserin. Und falls der Patissier Olivier Marchand, von dem das Rezept ist, sein Handwerk beherrscht, müsste da ja ein Genuss rauskommen.

Achja, meine schönste Neuanschaffung hätt ich ja fast vergessen: eine ganz schnieke neue Digicam. “Was? Du hast doch schon zwei!” Stimmt. Ich hab eine digitale Spiegelreflexkamera und mein altes Schätzchen von Olympus. Aber die Anforderungen haben sich erweitert, ich will nämlich in Zukunft auch brauchbare Videos von Stupsi drehen können. Meep, an der Stelle ist die Spiegelreflex raus, und die C2020 schafft ja auch nur 10 Sekunden *meep*. Die Qualität, die mein Handy bei Videos schafft, ist leider ziemlich mies und ruckelig. Also muss was Neues her. Außerdem soll die Kamera quasi in die Hosentasche passen, damit ich sie immer mitnehmen kann. Billies erstes Eis, die ersten Schritte, das erste große Lachen, das erste Mal im Sand… man nimmt ja keine sauteure Kamera mit auf den Spielplatz, oder? Dann soll sie auch noch superschnell starten (an der Stelle ist die alte Olympus endgültig überfordert), damit sie auch Schnappschusstauglich ist. Soweit die Anforderungen. Mal sehen, ob die Sony Cybershot DSC-W170 dem wirklich gerecht wird. Im Moment saugt sich der Akku an der Steckdose voll und sobald das erledigt ist, werde ich hemmungslos lostesten. Ich freu mich drauf.

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Ausflug in den Babymarkt

Freitag 25. Jan 2008 um 09:48 Uhr

Am Anfang steht natürlich wieder die Frage, ob man in einem Babymarkt Babys kaufen kann. Aber vermutlich wird man uns belehren, dass Babys auf anderem Wege geliefert werden, und man hier nur das Zubehör vorrätig hat. Schon doof, wieso kann man sich das Zubehör nicht auf diesem ominösen Weg mitliefern lassen? Das geht doch sonst auch in jedem Versandhaus oder Kaufhaus, dass man alles aus einer Hand bekommt.
Aber wir wollen heute den freien Tag mal nutzen, um zu gucken, was man denn so alles an Zubehör benötigt. Bisher haben wir uns z.B. über die Klamottenmenge noch gar keine Gedanken gemacht. Und ich weiß noch immer nicht, ob ich Stoffwindeln oder Wegwerfwindeln will. Einen tollen Kinderwagen haben wir auch noch immer nicht gefunden. Und nen Kindersitz brauchen wir ja auch schon zeitig, damit das Würmchen heile vom Krankenhaus nach Hause chauffiert werden kann. Aber ich gehe jede Wette ein, dass es im Babymarkt eine Zubehörliste geschenkt gibt.
Frage an die Mamas: Macht es Sinn, die ganz kleinen Strampler erst dann zu kaufen / zu leihen wenn man weiß, wie groß es wird? Ist das vor der Geburt überhaupt noch feststellbar? Oder kann man es erst messen, wenn es raus ist?

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Großzügige “Chefs”

Montag 17. Sep 2007 um 09:01 Uhr

Am Samstag ist meine Geschäftsführerin durch die Stader Altstadt gewandert und hat dort etwas Feines für mich gefunden: Ein nagelneues Handy mit Walkmanfunktion und Kamera, dazu 100 Freiminuten monatlich (damit ich endlich mal auch von unterwegs günstig bei meinen Kunden anrufen kann) und – ich muss ja schließlich bald auch außerhalb Hamburgs pünktlich ankommen – ein richtig schickes Navigationssystem fürs Auto. Meine Buchhalterin hat kurz überlegt, weil der “alte” Handyvertrag noch bis zum nächsten Sommer abgeschlossen ist. Die offensichtlichen Vorteile überwogen dann aber doch, und sie hat zugestimmt. Folglich ist meine Einkäuferin dann mit gleich zwei hübschen Papiertüten aus dem Laden gekommen und ich durfte einen Teil meines Wochenendes damit verbringen, Handy und Navi einzurichten. Meine Firma ist schon richtig nett zu mir, oder? Seit Samstag gehöre ich also wieder zur “Ich habe parallel zwei Handys”-Fraktion. Wie konnte ich bisher nur ohne auskommen?

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