geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Mittwoch 17. Mai 2006 um 18:35 Uhr
Es hat auf jeden Fall jeder die gleichen Fragen *grins*
Also gestern kam endlich mein Arbeitsvertrag, so dass ich mich heute endgültig beim Arbeitsamt abmelden konnte. Nie wieder arbeitslos!! Mein neuer Job macht mir richtig richtig viel Spaß. Ich hab schon einige ganz tolle Sachen gesehen (in einer Firma, in der Mitarbeiter von uns arbeiten) und habe auch schon erlebt, wenn jemand eingestellt wird. Irgendwie find ich das total toll.
Der einzige Nachteil ist eben, dass ich plötzlich sehr viel weniger Zeit habe, aber das hab ich ja schon gesagt. Ich werde mir mal Mühe geben, dass ich meine Alltag auf Dauer so gut organisiert kriege, dass niemand zu kurz kommt.
Ich bin übrigens nicht mehr ganz so überfordert wie letzte Woche. Scheinbar gewöhne ich mich relativ schnell an die ganzen Umstellungen. Ende Mai und Ende Juni werde ich noch zwei wichtige Seminare machen (und leider das Heimatkonzert 2006 von Anna Depenbusch verpassen) und dann Ende Juli mein Examen. Hoffen wir mal, dass alles glatt geht.
Achja, bevor ich das vergesse: Privat bin ich auch rundum glücklich
Sonntag gibt es ein hoffentlich ganz tolles Wise Guys Konzert. Der Lütte von meinem Schatz nervt schon seine ganze Umwelt mit der Musik, hihi. Die sind echt mal hochinfektiös, ich find das klasse. Montag werde ich mal kurz bei Pay-TV vorbeischauen, wenn ich Dienstag Frühdienst haben sollte, injiziere ich mir halt ne Kanne Kaffee. Und Mittwoch dann die drei Typen in ihren Schlafanzügen in der Academy, Donnerstag frei -> feiern bis der Arzt kommt *g*
Noch Fragen?
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Job,
Pay-TV,
RHB
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Dienstag 24. Jan 2006 um 14:09 Uhr
…ist es in Deutschland.
So kalt, dass sich wundersame Entwicklungen auftun. Offensichtlich war es in Oliver Twists Waisenhaus so rattenkalt gestern Abend, dass der arme Oliver lieber auf der Reeperbahn unterwegs war und dort mit seiner kleinen Gitarre zum Herzerweichen gesungen hat. Seine Jacke scheinen ihm böse Buben schon geklaut zu haben, aber die Hosenträger durfte er zum Glück behalten. Allerdings habe ich nicht erkennen können, ob die Bewohner der schönen Villa dem armen kleinen Jungen Einlass gewährt haben.
Oder habe ich mich verguckt? Ich meine… es kann auch sein, dass meine Kontaktlinsen ein wenig beschlagen waren, als ich hinter einer Glastür Zuflucht vor der grausamen Kälte suchte. Vielleicht war es ja doch nicht Oliver Twist sondern Bert, der Kaminkehrer aus Mary Poppins. Bert durfte zusammen mit einem Erdkundelehrer aus den 60ern (der sich erstaunlich gut gehalten hat) und einem Miami Vice Schauspieler auftreten. Nur Chim Chim Cheree ließen die drei vermissen.
Oder hilft eine Mütze dagegen, dass die Gehirnflüssigkeit einfriert? Oder sie sorgt dafür, dass die mit Stylingprodukten auf Wasserbasis in Form gebrachte Frisur nicht gefriert und dann zerbricht. Oder sie ist das Weihnachtsgeschenk eines besonders lieben Menschen?
Das Ganze gibt wirklich Rätsel auf…
Eines ist sicher: Der junge Mann war kaum wiederzuerkennen, sieht mindestens zehn Jahre jünger und extrem schmal aus. War es etwa doch Oliver Twist?
Macht Euch selbst ein Bild…

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Konzertbericht,
Pay-TV
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Samstag 07. Jan 2006 um 13:00 Uhr
Ab sofort veröffentliche ich hier nach und nach mein Interview, das ich gestern mit den dei Jungs von Pay-TV geführt habe. Viel Spaß beim lesen!
„Du hast drei Männer! Gibst du mir einen ab?“
Es ist Freitag, der 06. Januar 2006. In exakt einer Woche steigt die große Release-Party für das neue Pay-TV Album „Everything is happening“. Da scheint der Zeitpunkt günstig, ein ausführliches Interview mit den drei Jungs zu führen. Auf meinem Zettel stehen immerhin 30 Fragen und allen journalistischen Gepflogenheiten zum Trotz habe ich nicht die leiseste Ahnung, wie die Antworten ausfallen werden.
Ein Mindmap zu nutzen hat sich für Interviews bewährt, also liegt auf dem Tisch neben dem Diktiergerät eine DIN A4 große weiße Pappe mit 30 kleinen bunten Grafiken. Neben den Fragen habe ich mir die wichtigsten Vokabeln notiert, denn ich möchte das Interview auf englisch führen. Wolff vermutet ein Würfelspiel hinter dem Gemälde und sagt, das Ganze sei ihm jetzt schon zu kompliziert. Aber auch Joe und Jamie werden nicht schlau daraus. Macht nichts, sollen sie ja gar nicht!
Passend zur ersten Frage bekommen die Jungs ihren Salat serviert, und es geht los. Zunächst will ich vorwarnen (wieso eigentlich?), dass ich auf englisch fragen will, doch Joe überrascht mich. Er möchte lieber, dass die Fragen auf deutsch gestellt werden.
Nina: What do you want?
Joe: German!
Die erste Frage geht dann aber doch an Jamie:
Nina: Charakterisier mal die beiden anderen, in zwei oder drei Wörtern.
Jamie: Dick (Pause) und dicker!
Nina: Und wer ist wer?
Wolff (zeigt auf Joe): Dicker!
Jamie: Im Bezug auf die Band würde ich sagen… (überlegt)
Wolff (zu Jamie): Ich glaube, wenn Joe Feuer ist und ich bin Eis dann bist du das Element dazwischen. Lauwarmes Wasser.
Jamie: Ich würd sagen, dass Wolff das spielerische Talent ist und das Joe eher der kreative Kopf ist.
Nina: Wolff was sagst du?
Wolff: Ist jetzt was ganz anderes, als Jamie gerade gesagt hat, aber ich würde sagen, es macht den Reiz von dieser Band aus, dass die beiden Brüder sind. Und dass sie… aah… Stimmen haben, die sehr gut zueinander passen und sich sehr gut mischen.
Jamie: Was sind denn A-Stimmen?
Wolff: A-Stimmen, B-Stimmen… und ihr habt A-Stimmen.
Nina: Joe, was sagst du?
Joe: Dick und dicker!
Nina: Stellt euch vor, ihr kriegt für ein Jahr alles bezahlt. Miete, Auto, Urlaub… die Bedingung ist: ihr dürft ein Jahr nicht auftreten. Geht ihr dadrauf ein?
Jamie: Sowas wie ne Kreuzfahrt dann?
Wolff: Dürfen wir denn ins Studio gehen? (Grinst und deutet einen Klimmzug an) Ich mein Fitnessstudio jetzt.
Jamie: (lacht) Ich meine, es gibt natürlich Umstände, unter denen man das machen würde. Aber, ja wie gesagt, wenn es jetzt heißt, wir können ein Jahr lang ins Studio gehen und ne super Scheibe aufnehmen, könnt ich mir das schon vorstellen. Oder… Also es gibt schon Umstände, unter denen Man das vielleicht machen würde. Aber man würde.. ich hätte jetzt keinen Anlass dazu mich für Geld zu verstellen oder was anderes zu machen? Warum? Es würd mir ja nicht besser gehen dadurch.
Wolff: Bist du mal im Musical Jesus Christ Superstar gewesen? Und warum? War das für Geld?
Jamie: Kein Kommentar!
Wolff: Es ist so, dass ja viele Musiker sozusagen… die wären ja glücklich zu spielen und dafür Geld zu bekommen. Es ist ja gar nicht so einfach, Auftritte zu kriegen. Wir haben in letzter Zeit – klopf auf Holz – eigentlich relativ Glück und können viel spielen und veridenen auch Geld damit. Aber die Möglichkeit Geld zu verdienen dafür dass man nicht spielt…
Nina: Das wohnen ist mein Stichwort für die nächste Frage. Ihr wohnt ja einen Teil der Zeit zusammen. Klappt das gut, oder ist das eher so, dass die Rhythmen der neuen Songs durch lautes Türenknallen inspiriert sind?
Jamie: Lautes Türenknallen?!
Wolff: Dass jemand beleidigt ist und die Tür zuknallt?
Nina: Ja, genau!
Jamie: Nö. Wir haben das Glück, dass wir uns eigentlich immer super verstehen.
Wolff: An Streitsituationen kann ich mich gar nicht so erinnern. Ich mein… man zickt sich vielleicht mal wegen irgendwas an, aber nicht in dem Sinne, dass man nicht mehr miteinander redet.
Jamie: Nein, das klappt super. Da haben wir wohl Glück.
Nina: Es wird gemein… Ihr habt eine Minute Zeit, Werbung für „Everything is happening“ zu machen. Los geht’s!
Jamie: Oh mann! Eine Minute Zeit um Werbung für „Everything is happening“ zu machen!
Wolff: Sicherlich die beste Platte, die wir je zusammen aufgenommen haben. Besonders letztes Jahr.
Jamie: Ja. Es ist einfach ein Riesenfortschritt. Und wir sind einfach mit dem Ergebnis total zufrieden. Die Werbung wäre ja, dass man es hören würde irgendwo und es gut findet. (Pause) Ich glaube, in der Werbebranche hätten wir nichts verloren.
Nina: Was sind denn eure Lieblingssongs davon?
Wolff: Das ist ja mit Songs so ähnlich wie mit Kindern. Ich meine in dem Fall wärens jetzt Joes Kinder. Und Kinder mag man ja nie alle gleich gerne. Man hat ja immer Favoriten und welche, die man stiefmütterlich behandelt.
Jamie: Ja, das ist ne ganz schwierige Frage. Hm. Mir gefällt im Augenblick Happy Days sehr gut, es macht ganz viel Spaß zu spielen weil es irgendwie so viel Abwechslung hat und so dynamisch rauf und runter geht.
Wolff: Du meinst jetzt aber auf der Platte? Oder wenn wir jetzt live spielen?
Nina: Nee, Fragen zu Live kommen gleich noch.
Jamie: Achso. Joa, es ist schwer zu sagen. Ich meine, ich hab dadrauf kein Lieblingslied.
Es ist ja auch ein bisschen so die Sache, dass wir von ganz unterschiedlichen Umständen inspiriert Songs schreiben und je nachdem, in welcher Laune man ist, wird man dann auch ein Lied bevorzugen in dem Sinne.
Nina: Joe was sagst du?
Joe: (wiegt den Kopf hin und her) Naa, not really.
Wolff: Or anything you think would turn out especially great?
Joe: Naa.
Wolff: I’m always surprised how good “why so sad” sounds which isn’t one of the immidiate singles, I think. But I like it, the sound of it.
…to be continued…
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Interview,
Pay-TV
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Sonntag 18. Dez 2005 um 20:12 Uhr

James Carnwath, Wolff Reichert, Joe Carnwath
(Foto: www.paytvmusic.com)
PAY-TV
Joe “The Saint” Carnwath: guitar, lead vocals
James Carnwath: vocals, double bass, acoustic guitar, moog synth, trumpet, kazoo
Wolff “The Wolfman” Reichert: vocals, drums, percussions, glockenspiel, kazoo, piano
Hinter einem Namen, der nach teurem Fernsehen in einsamen Hotelzimmern klingt, verbirgt sich eine Band mit Ohrwurmgarantie. PAY-TV sind die in den USA geborenen und in England aufgewachsenen Brüder Joey und Jamie Carnwath und der Hamburger Jazzdrummer Wolff Reichert. Bereits mit ihrem ersten Album “Spicy No. 11″ (2003) konnten sich die sympathischen Musiker in die Herzen ihrer Zuhörer spielen. Am 13. Januar 2006 erscheint nun endlich das zweite Album “Everything is happening”, mit dem PAY-TV eine deutliche Steigerung gegenüber ihrem Erstling gelungen ist. Dabei zeigt sich der musikalische Stil auf dem neuen Album noch einmal vielfältiger. Er reicht von sanften Balladen wie “Hear me now” über an Reggae angelehnte Rhythmen in “Screw that” bis zum gewohnt mitreißenden Gitarrenpop wie in “A little more time”. Wie schon auf dem ersten Album benutzen die drei nicht nur die Instrumente, mit denen man sie bei den Liveauftritten sieht. So spielt Jamie in “Long time coming” seine fast schon in Vergessenheit geratene Trompete, Wolff greift in die Tasten und es gibt sogar einen musikalischen Gast mit dem Saxofon: den Hamburger Jazzmusiker Ralph Reichert. Doch es lohnt sich nicht nur, auf die musikalischen Feinheiten zu hören. Auch die durchgängig englischen Texte auf der “Everything is happening” sind beachtenswert. Während manche Songs so wie “Happy Days” ganze Geschichten erzählen, sind andere Texte eher vage gehalten und lassen großen Interpretationsspielraum zu. Und natürlich laden gleich mehrere wunderschöne Liebeslieder zum Träumen ein. Welche Frau wäre nicht gerne das von Joey besungene “Ordinary Girl”?
(by Nina Thamm)
Tourdaten:
22. Dezember – Auftritt in der Sendung “Neue Helden” bei Tide TV (zu empfangen im Hamburger Kabelnetz)
Neue Helden wird an diesem Tag von 21:00 Uhr bis 22:00 Uhr auf Leinwand im Kukuun (Hamburg, Spielbudenplatz 22) gezeigt
10. Januar – Auftritt bei YOOMEE-TV, ebenfalls bei Tide
13. Januar – Hamburg, Release-Party im Knust zusammen mit Duncan Townsend
14. Januar – Hannover, Release-Party im S.O.M.A.
17. Januar – Weimar, Kasse Turm
18. Januar – Greifswald, Comix
19. Januar – Bergen (Rügen), BiBo
20. Januar – Stralsund, Campus
23. Januar – Hamburg, The Academy
29. Januar – Köln, MTC Club
30. Januar – Kiel, Nachtcafé
31. Januar – Flensburg, Shamrock
PAY-TV: “Everything is happening” erscheint bei Wolfman Records. VÖ: 13.01.2006
Bandwebsite: www.paytvmusic.com
Distribution: S.O.M.A.
Weitere Rezensionen zu “Everything is happening”:
Ragazzi – Webseite für erregende Musik
Themenguide Stadtinfo
Shackmedia
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CD-Rezension,
Pay-TV
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Freitag 11. Nov 2005 um 04:29 Uhr
Ich glaube, es ist noch kein Vollmond, oder?
Trotzdem hatten wir ne Menge Spaß in der Academy! Und ich hab wieder mal was gelernt: es gibt jemanden, der ständig (!) an mich denkt. Sagt er zumindest.
Ob ich das mal an seine Freundin verpetzen sollte? 
Außerdem braucht man zum trommeln keine Trommeln, man kann auch Breaks auf der Theke spielen (just in case I forgot to tell you: the drummer really is brilliant).
Wer tagsüber nicht genug trinkt, bekommt a) Kopfschmerzen und b) abends richtig Durst.
Im Café Keese fällt am 01.12. die komplette Veranstaltung aus, also kein Pay-TV Auftritt
Dabei hätte ich doch so gerne meinen ersten Tag zurück im zivilen Leben so richtig gefeiert *seufz* Naja, was soll’s, dann wird halt kräftigst reingefeiert. Und zwar in der ACADEMY!!!
Memo an mich: auf jeden Fall Montag nach dem Wise Guys Konzert noch im Academy vorbeiwuseln, Andy hat Geburtstag (und gefragt, ob ich dabei bin). Kann frau da: “Nein” sagen? Nein!
Ach Mensch, das wichtigste hätte ich ja bald vergessen: Der Wolff ist endlich erwachsen geworden!!! Es heißt jetzt nicht mehr “puppy love from the Wolfman” sondern “true love from the Wolfman”! Oder das ist so eine gruppendynamisch bedingte Beförderung oder so… könnte natürlich auch mit Joes neuen Chucks zusammenhängen. Vielleicht sind die alten in der Waschmaschine auseinandergefallen nach der Sahneschlacht? Fragen über Fragen.
Schlaft alle gut, träum süß
und wer gerade Urlaub hat: geniiiiiieeeeeßen!!!
Nini
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Party,
Pay-TV,
RHB
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Sonntag 09. Okt 2005 um 22:08 Uhr
Konzertberichtschnipselsammlung vom Pay-TV Auftritt am 07.10.2005 im Monopol in Hannover
Eigentlich hatte ich ja nicht vor, über diesen Auftritt ausführlich zu berichten und deswegen auch keine Kamera mitgenommen. Passend dazu wollte die Kamera von Dani auch nicht funktionieren, so dass es keine Fotos gibt. Deswegen wollen wir hier mal zusammen sammeln, an was wir uns noch erinnern, ich hoffe, dass sich viele daran beteiligen.
Für mich ist das erst das dritte Mal, dass ich Pay-TV live sehe, außerdem treffe ich heute ganz viele liebe Leute zum ersten Mal. Für Dani ist es auch ein besonderer Auftritt, denn sie hat heute Geburtstag und dementsprechend stehen alle Zeichen auf Party! Als erste Band des Abends spielen die
Red Room Rotations aus Berlin, von denen wir auch den Soundcheck schon mitbekommen während wir essen. Mir ist der Sound der Band zu dumpf, der Gesang geht oft unter und ich vermisse ein bisschen die klangliche Brillianz. Trotzdem wippe ich die meiste Zeit über im Takt mit. Am besten ist mir ein Lied im Gedächtnis geblieben, das sich nach einer Mischung aus Gothic und Funk anhörte, coole Verbindung! Außerdem scheint es so zu sein, dass ALLE Schlagzeuger komische Grimassen scheniden, während sie spielen. Der Drummer der Red Room Rotations guckt ganz oft so, als habe er etwas verbotenes getan und wolle nun sehen, ob ihn jemand dabei beobachtet hat.
Danach wird schnell umgebaut, das Schlagzeug mit anderen Becken bestückt (die Trommeln haben sich Benedikt und Wolff geteilt) und schon stürmen drei gewisse Herren die 10cm hohe Bühne. Wie üblich sind die drei sofort zu 100% präsent und brauchen kein Warm-up. Als die Jacketts zu heiß werden, klebt Jamie das Hemd bereits am Körper und die Krawatte beginnt auch irgendwann zu tropfen. Kaum vorstellbar, dass ich zu Anfang im Monopol sogar gefroren habe!
Jetzt muss ich gerade mal arg überlegen, was mir noch an Details in den Sinn kommt… Zu den recht früh gespielten Stücken fällt mir gerade nichts ein, ich fange quasi mal hinten an.
Für die Zugaben kommen zuerst Joe und Wolff auf die Bühne zurück, Jamie lässt noch einen Moment auf sich warten. Das nutzt Joe aus, um zu erzählen: “The Wolfmann and I just took off our shirts but Jamie got completely undressed!” Er hat sich aber doch wieder angezogen und kommt wie die beiden anderen in langer Hose und Unterhemd zurück.
In der Moderation zu “Hear me now” sagt Joe, dass Jamie jetzt seine sensible Seite zeigen wolle. “Jamie, for that you have to turn around!” Folglich dreht Jamie sich herzlich lachend um und wackelt mit seiner Kehrseite.
“Emma & Julian” heißt auf deutsch ab sofort nicht mehr Klaus & Luzie sondern Klaus & Dani, aber auch bei den Schweden hat es eine Neubesetzung gegeben: statt Johan macht jetzt Lasse mit Pippi rum. Ich vermute mal, dass Johan und Luzie zusammen im Urlaub sind. Auf einer Kreuzfahrt mit der MS Columbus?
Das waren leider schon die Details, die mir spontan eingefallen sind. Hier nochmal die (unsortierte) Liste der Lieder, die gespielt wurden.
Happy Days
Everything is happening
Ordinary Girl (zwei Mal)
Emma and Julian
Hear me now
Solitude
Safety Line
A little more time
Days are oceans
Now and again (I really love her)
Show me what it’s like
Why so sad
Beautiful Babies
Screw that
Monkey Boy
Happy Birthday
Und dann gab es noch drei “Adoptionen” durch Dani und Cathy: Seit diesem Auftritt sind Jana, Julia und meine Wenigkeit Rockhousesisters! 
So, jetzt seid ihr dran!
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Konzertbericht,
Party,
Pay-TV
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Sonntag 09. Okt 2005 um 12:34 Uhr
Es ist soweit, heute morgen so gegen halb fünf haben zwei Wochen Rockhouse Brothers Entzug begonnen *mal kräftig rumjammer* Ob ich den mit Ohrwürmer nachspielen überbrücken kann?
Vom Konzert im Café Keese habe ich ja schon brav berichtet, aber die drei haben ja auch noch am Freitag als Pay-TV das Monopol in Hannover zum kochen gebracht und gestern dann wieder als Rockhouse Brothers das Drafthouse in Hamburg.
Freitag hat richtig viel Spaß gemacht, ein Auftritt mit gleich zwei “Ordinary Girls” (warum das Lied doppelt gespielt wurde, bleibt wohl ein Geheimnis), einer Geburtstagsfeier, drei pitschnass geschwitzten Jungs, tollem Sound, zwei Kazoo’s, dem “Klaus and Dani thing”, lauter lieben Leuten, die ich endlich persönlich kennenlernen konnte… Wow, es war einfach nur geil! Das neue Album wird übrigens “Everything is happening” heißen und am 13. Januar 2006 veröffentlicht werden. ENDLICH! Und das Essen im Monopol ist auch sehr empfehlenswert, mein Salat mit Schafskäse war tierisch lecker, außerdem hat er die Wartezeit prima überbrückt, denn wir waren trotz jeder Menge Stau in und um Hamburg mehr als eine Stunde zu früh in Hannover. Ich krame mal noch in meinem Gedächtnis, welche Stücke alle gespielt wurden.
Happy Days
Everything is happening
Ordinary Girl
Emma and Julian
Hear me now
Solitude
Safety Line
A little more time
Days are oceans
Now and again (I really love her)
Show me what it’s like
Why so sad
Beautiful Babies
Screw that
Monkey Boy
Happy Birthday
Ja, das müssten die Lieder gewesen sein. Einen ausführlichen Bericht wird es von mir nicht geben, der Abend war einfach nur zum feiern.
Eigentlich ist dieser Satz dann auch die perfekte Überleitung zum gestrigen Auftritt im Drafthouse. Was für eine geile Party, so viel Spaß hatte ich da selten! Erst hatte ich noch überlegt, ob ich denn wirklich hingehe, denn so wie es vorher aussah, würde ich alleine starten müssen und es kämen erst später Leute dazu, die ich kenne. Und alleine im Drafthouse war ja nicht so meins, vor allem nicht während des ersten Sets… Oder ob ich echt mal testen sollte, ob man die Jungs auch genießen kann, wenn man nicht mehr nüchtern ist? Das hab ich dann wirklich getan und siehe da: guuuuuuuute Idee! (Nicht meckern, ich kann auch ohne Alk Spaß haben, aber mit ist es mir egal, was die Leute um mich herum denken.) Ich war dann übrigens doch nicht alleine, JJ kam schon viel früher als erwartet und meine beiden jüngsten Schwesterchen Jana und Julia waren auch da. Also konnte ich mit Julia tanzen bis die Socken qualmen, herrlich! Ich muss nur noch eine Taktik finden, mit der mein Kreislauf etwas stabiler bleibt… Abtanzen und kreischen führt leider immer mal wieder zu fiesen Schwindelanfällen und ich hab echt keine Lust, dass es plötzlich mal schwarz wird. Wobei es sich sicherlich lustig lesen würde, wenn am nächsten Tag jemand berichtet, dass vor der Bühne ein pretend-to-be-teenage girl zusammengeklappt ist. Hat jemand einen Tipp (bitte nicht sagen, weniger kreischen
), was dagegen helfen könnte? Vielleicht weiter intensives Training?
Heute hat mich mal wieder mein klampfender Nachbar aus dem Bett geschmissen, eigentlich könnte ich bequem noch ein paar Stunden schlafen, ich war ja auch erst um kurz vor fünf zu Hause.
@Dani, Cathy und Martin: Habe alle brav gegrüßt und soll liebe Grüße zurück ausrichten.
Ich such mir mal Frühstück.
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