geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Dienstag 09. Feb 2010 um 17:16 Uhr
Heute in der Wordschulung: Jeder Teilnehmer soll ein beliebiges Zitat aufschreiben, damit wir damit später Formatvorlagen üben können. Gewohnt bin ich irgendwelche deutschen Sprichwörter und Zitate aus Casablanca oder Dirty Dancing. Neu war mir, dass jemand so zitiert:
Es ist nicht immer leicht, ich zu sein.
Schön zu wissen, dass ich mal nicht der einzie Wise Guys Fan im Raum bin!
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Job,
Wise Guys
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Sonntag 13. Sep 2009 um 19:54 Uhr
Seit sechs Wochen arbeite ich wieder. Die Stimmung ist gemischt. Einerseits machen mir die Schulungen unheimlich viel Spaß und es ist durchaus sehr interessant, die Weiterentwicklung meiner Firma zu beobachten. Andererseits sind die Anforderungen an meine Kollegen und mich bzgl. eigener Weiterbildung deutlich gestiegen. Und die teilweise sehr langen Abwesenheiten strengen mich auch sehr an, weil ich das überhaupt nicht mehr gewohnt bin. Ich fürchte, dass wir hier untergehen werden, sobald Torben auch wieder arbeitet.
Na wir werden es sehen. In zwei Wochen wird es nochmal spannend, wenn mein Studium losgeht. Dann werde ich auch schnell merken, wieviel Zeit ich dafür brauche und ob die tägliche Fahrtzeit zur Arbeit und zurück schon dafür ausreicht. Das war ja zumindest mein Ziel. Außerdem gibt es ein Webdesignprojekt, das von meiner Seite aus bis dahin abgeschlossen sein sollte. Wenn ich das schaffe, habe ich auch genug Zeit für meine Marketinggrundlagen.
Drückt mir mal die Daumen, dass ich durchhalte. Das dürfte jetzt meine letzte ernstzunehmende Chance auf einen Studienabschluss sein. Ich will das schaffen!
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Job,
Studium
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Montag 18. Mai 2009 um 12:29 Uhr
Leichtgemacht habe ich es mir garantiert nicht, das mal vorweg. Schon im letzten Sommer war klar, dass ich mir gegen Ende meiner Elternzeit ein Netbook kaufen werde. Bisher habe ich morgens während der Bahnfahrten die Möglichkeit vermisst, nochmal schnell in das zu schulende Programm reinzugucken. Die letzten Fragen kommen ja doch immer nur kurz vorher. Außerdem sind zwei Stunden Bahnfahrt pro Tag ganz schön lang, die könnte man doch sinnvoll nutzen.
In drei Monaten gehöre ich schon wieder zu den täglich pendelnden Personen, also musste jetzt eine Entscheidung her. Martin konnte die Erfahrungen eines Bekannten weitergeben, mit dem Fazit, dass eh nur Asus in Frage kommt. Entspiegeltes Display, einigermaßen leise, vernünftige Tastatur. Dieser Bekannte hatte sich wohl die Mühe gemacht, sämtliche Netbooks bei amazon zu bestellen, zu testen und dann alle schlechten zurückzuschicken.
Dementsprechend war ich der Meinung, dass es Asus werden müsste. Aber welches? Klar, 10 Zoll. Schnell schwankte ich zwischen dem 1002HA und dem 1000HE. Aber was ist wichtiger? Eine lange Akkulaufzeit oder geringes Gewicht? Die Entscheidung konnte mir niemand abnehmen. Sehr mobile Menschen stehen auf die längere Akkulaufzeit, wieder andere auf das geringere Gewicht und das kleinere Gehäuse. Die einen finden Plastik hässlich, die nächsten vermuten, dass Alu zu leicht verbeult.
Meiner einer mittendrin, immer auf der Suche nach aussagekräftigen Testberichten. Denn plötzlich hatte ich Stimmen gefunden, die den Lüfter des 1000HE zu laut finden.
Heute habe ich dann ENDLICH die Testreihe gefunden, die auch die Werte getestet hat, die sonst unter den Tisch fallen: Der Tecchannel hat nicht nur die Abmessungen und das Gewicht des Netbooks unter die Lupe genonmmen, sondern gibt auch die Displayhelligkeiten und das Gewicht des Netzteils an. Außerdem wurde die Geräuschkulisse ausgewertet. Ich muss zugeben, dass mich das Ergebnis überrascht hat: Mein bisheriger Favorit Asus 1002HA wurde mit einer durchschnittlichen Displayhelligkeit von nur 88cd direkt aus der Liste gestrichen. Mit einer solchen Funzel werde ich im Zug keinen Handschlag tun können. Der Asus 1000H flog wegen seiner Lautstärke raus. Ein spiegelndes Display wie beim Lenovo Ideapad S10e will ich auch auf keinen Fall haben, und schon war der nächste Kandidat gestrichen.
Zum Schluss standen sich das MSI Wind U100 1616XP luxury edition und das Samsung NC10 gegenüber. Hier durfte endlich mein Bauch ran und er hat sich für ein weißes MSI Wind entschieden. Den Ausschlag haben hier wohl zwei Punkte gegeben: Das MSI ist ein wenig günstiger und gegen Samsung habe ich seit einem ätzenden Handy aus diesem Hause eh Vorurteile. Der Testbericht über das MSI liest sich super und in wenigen Tagen werde ich das gute Stück dann testen können. Voraussichtlich wird amazon morgen versenden.
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Job,
Shopping,
Technik
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Samstag 25. Apr 2009 um 22:43 Uhr
Wieder was gelernt:
Alles fing an mit “Du kannst doch Excel. ich hab da mal vor x Jahren eine Datei erstellt und die ist so kompliziert. Vielleicht geht das ja einfacher? Kannst du mal gucken?”. Daran sitze ich jetzt seit drei Tagen. Ja, es geht definitiv einfacher, gar keine Frage. Viel einfacher sogar, und dazu viel sicherer und viel nachvollziehbarer. Aber es ist unheimlich viel Fleißarbeit. Und was lernen wir daraus? In Zukunft ist die erste Stunde kostenlos und danach wird ne Rechnung geschrieben.
Aber wie bringt man sowas von Anfang an einem Freund bei, ohne dass der danach kein Wort mehr mit einem redet?
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Dummheit,
Job
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Freitag 24. Okt 2008 um 18:01 Uhr
Tja, eine bestehende Datenbank anzugucken und evtl. einen falschen Eintrag zu finden ist eine Sache, aber eine Datenbank zu bauen, die komplett in der Lage ist, meine “Geschäfte” zu verwalten, eine andere. Ich habe gerade das Gefühl, dass die Arbeit eines Nachmittages komplett für die Katz war. Da hilft es auch nicht, dass mir jemand über die Schulter geguckt hat, um im Endeffekt festzustellen, dass das viel zu kompliziert ist. Um “nur mal eben” meine Aufstellungen für Steuererklärung und Elterngeldberechnung zu machen, ist meine Idee zu kompliziert. Um aber alles zu können, was die Datenbank eigentlich können soll, fehlt mir noch jede Menge.
Hm. Was mach ich nu? Erstmal die einfache Datenbank bauen, in der ich Rechnungsein- und Ausgänge erfassen kann? Und dann nach und nach dazustricken? Dazu brauche ich keine Datenbank, das kann ich genausogut mit Exel lösen. Ein paar Mal SUMMEWENN und fertig ist der Lack. Aber genau davon will ich ja weg, denn diese Ansammlung von Exceltabellen ist grausig.
Ich versuche jetzt erstmal zu verstehen, wie ich aus der Datenbank heraus eine Rechnung zusammenpuzzlen kann. und wenn ich das hab, strick ich wieder dazu. Glaub ich. Wetten, dass ich in einer Stunde schreibe, dass ich es doch ganz anders gemacht habe?
Egal wie ich vorgehe, ich werde auf jeden Fall die Übung brauchen können, denn eigentlich soll ich sowas (aus Zeitgründen allerdings mit geringerer Komplexität) schulen können. Das tröstet dabei ein wenig.
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Job,
Technik
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Donnerstag 12. Jun 2008 um 11:37 Uhr
Gestern in der Schulung fragt eine Teilnehmerin mit Blick auf meinen unübersehbaren Babybauch: “Wie lange müssen Sie denn noch arbeiten?” – “Bis 16:30 Uhr.”
Ja, es ist endlich soweit, ich habe den wie Lena schreibt “muttergeschützten Zustand” erreicht. Dafür gibt es sogar extra ein Gesetz welches festlegt, dass solche Lebewesen wie ich besonders schützenswert sind. Ob das daran liegen könnte, dass Mütter im 8. Monat vom Aussterben bedroht sind? Ich mein, das hält ja nie besonders lange. Der achte Monat nur vier Wochen und der Mutterschutz 14. Ob ich jetzt dadurch auf einer Roten Liste stehe und in Kürze Plakate mit meinem Bild auf den Bahnhöfen hängen, damit die Öffentlichkeit aufhört, meinen Lebensraum zu zerstören? Vielleicht startet Krombacher ja auch eine Aktion und von jedem verkauften Kasten fließt ein Euro in den Erhalt von einem Quadratmeter Kindertagesstätte mit Säuglingsbetreuung.
Von gemütlichem Ausschlafen und Sich-Ruhe-gönnen ist zur Zeit allerdings nicht viel in Sicht. Meine ToDo-Liste allein für heute ist noch lang und dann gibt es so viele Ecken hier im Haus, die renoviert werden müssen, dass ich glatt drei Schutzfristen hintereinander brauchen könnte. Den Papierstreifen “Schutz bloggen” kann ich gleich aber von der Liste abreißen. Als nächstes hängt dort “MALM aufbauen”, denn die Kommodenlandschaft in meinem Zimmer wird dadurch ein klein wenig aufeinander abgestimmter.
Ob es jetzt stimmt, dass ich seit gestern Abend zwar noch nicht “Hausfrau und Mutter” dafür aber “Hausfrau” bin? Igitt, das hört sich so an, als ob ab sofort der gesamte Haushalt meine Baustelle wäre. Nix da, solange Geld auf meinem Konto ankommt, kann ich doch keine Hausfrau sein, oder? Ich stell mal einen Antrag auf Haushaltsgeld bei meinem Männchen.
So, denn mal los.
Und natürlich liebe Grüße an die arbeitende Bevölkerung da draußen. In ungefähr 13,5 Monaten stoße ich wieder zu euch.
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Job,
schwanger
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Donnerstag 17. Jan 2008 um 16:00 Uhr
Nein, wir wissen noch immer nicht, ob der Zwerg in meinem Bauch evtl. eine Zwergin ist. Eins ist seit heute aber sicher: Er/sie hat zwei Arme und zwei Beine, zwei Augen, eine Nase und liebt Purzelbäume. Außerdem hat das Mäuschen am Anfang sogar in Richtung Kamera… ähm… Ultraschallkopf gewinkt. Sehr cool!!! Wir müssen jetzt noch ausdiskutieren, ob der Bewegungsdrang eher von Papa oder von Mama kommt. Auf jeden Fall lebt es und macht einen ganz agilen Eindruck.
Achja: die Scheitel-Steiß-Länge sind 68mm, also “sitzend” ist das Baby knapp 7cm groß.
Die kritische Zeit haben wir dann auch mal für vorbei erklärt, immerhin ist der vierte Monat angebrochen.
@Lena: Wir treffen uns dann gleich, um die Saftkorken knallen zu lassen?
Dickes Knuddeln an alle,
Nina
PS: Es gibt ja noch einen Grund für Knallkorken. Ich fange nämlich am 18.02. ein neues Leben als Angestellte an. Gestern wurden die nötigen Verträge unterzeichnet. So. Genug News.
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Job,
schwanger
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Mittwoch 05. Dez 2007 um 17:58 Uhr
Völlig wider Erwarten hab ich mich heute den größten Teil des Tages fit wie ein Turnschuh gefühlt. Ob daran Martins Blätterteig-Schinken-Käse-Schnecken einen Anteil hatten? Lecker waren sie auf jeden Fall. Im Moment stellt sich mir also nur eine Frage:
Muss ich es mir abgewöhnen, nach der Arbeit erstmal ein bisschen (manchmal auch ein paar Stunden) zu schlafen? Oder muss ich mir das zur Zeit einfach gönnen?
Erfahrungswerte gerne zu mir.
Nina
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Job
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Freitag 02. Nov 2007 um 11:06 Uhr
Auch wenn ich – scheinbar – in der Versenkung verschwunden bin, lebe ich hier noch so vor mich hin. Mit dem Umzugschaos bin ich noch nicht erheblich weitergekommen, zumindest nicht so weit, wie ich gerne schon wäre.
Und es gibt noch einen weiteren Grund für meine seltenen Schreibkrämpfe im Web: Arbeit. In diesem Monat kommen zu den üblichen Arbeitstagen noch 8 Abendschulungen hinzu, die meinen Geldbeutel anschwellen und meine Freizeit kleiner werden lassen. Und die Weltherrschaft der Voice’n'girls muss auch noch vorangetrieben werden.
Sollte ich Besserung geloben? Aus einigen Linklisten ist die Ninawelt schon rausgeflogen. Scheinbar bin ich den Webmastern dieser Welt zu faul. Aber ich werde auch ohne ständige Wise Guys Berichte wieder nach oben kommen. Versprochen. Und das neue Design macht sich und ist – auf noch geheimer Seite – schon hochgeladen.
Also dann:
Viele Grüße an den Rest der arbeitenden Bevölkerung, insbesondere an alle, die noch vor dem Weihnachtsstress ein neues Heim beziehen wollen,
Nina
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Job,
Ninawelt
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Montag 17. Sep 2007 um 09:01 Uhr
Am Samstag ist meine Geschäftsführerin durch die Stader Altstadt gewandert und hat dort etwas Feines für mich gefunden: Ein nagelneues Handy mit Walkmanfunktion und Kamera, dazu 100 Freiminuten monatlich (damit ich endlich mal auch von unterwegs günstig bei meinen Kunden anrufen kann) und – ich muss ja schließlich bald auch außerhalb Hamburgs pünktlich ankommen – ein richtig schickes Navigationssystem fürs Auto. Meine Buchhalterin hat kurz überlegt, weil der “alte” Handyvertrag noch bis zum nächsten Sommer abgeschlossen ist. Die offensichtlichen Vorteile überwogen dann aber doch, und sie hat zugestimmt. Folglich ist meine Einkäuferin dann mit gleich zwei hübschen Papiertüten aus dem Laden gekommen und ich durfte einen Teil meines Wochenendes damit verbringen, Handy und Navi einzurichten. Meine Firma ist schon richtig nett zu mir, oder? Seit Samstag gehöre ich also wieder zur “Ich habe parallel zwei Handys”-Fraktion. Wie konnte ich bisher nur ohne auskommen?
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