geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Mittwoch 10. Feb 2010 um 23:26 Uhr
Ich habe mir gerade eine VBA-Prozedur für geschrieben, die mir Primzahlen ausgibt. Hier zunächst der Code zum nachmachen:
Sub Primzahlen()
Dim i As Long, j As Long, Primzahl As Boolean
Dim zeile As Integer
Dim ende As Integer
ende = 32000
zeile = 1
Application.ScreenUpdating = False
For i = 1 To ende: Primzahl = True
For j = 2 To ende
If i Mod j = 0 And i <> j Then Primzahl = False
Next j
If Primzahl = True Then
Cells(zeile, 1) = i
zeile = zeile + 1
End If
Next i
Application.ScreenUpdating = True
End Sub
Bei diesem Code streicht Excel bei ende=32000 die Segel in Form eines Laufzeitfehlers “Überlauf”. 33000 darf ich schon gar nicht prüfen lassen. Also habe ich gegrübelt, wie viele Rechenschritte das sind. Die Suchmaschine stupste mich daraufhin auf die Dreieckszahlen, und mit der Formel dazu konnte ich die Anzahl der Rechenschritte ausrechnen lassen. Bei Primzahlen bis 10 sind es 55 Schritte, die das Programm durchprobieren muss. Bis 100 sind es schon 5050, bei 1000 500500, bei 10000 50005000 und bei den 32000 dann 512016000 Rechenschritte.
Interessant fand ich auch: Wenn ich die Anzahl der Schritte noch als inkrementierte Variable mit in den Code nehme, erfolg der Laufzeitfehler schon bei ende=2000. Excel ist schon komisch…
Und noch eine Auffälligkeit: Die Primzahlen bis zur 36 (=6*6) werden in 666 Schritten getestet.
Wem fällt noch mehr auf?
PS:

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Excel VBA,
Fundsache
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Dienstag 20. Okt 2009 um 19:44 Uhr
Man kann es kaum glauben, aber gerade versucht der Outdoorartikelhersteller Jack Wolfskin Menschen abzumahnen, dir irgendwelche Artikel mit Pfoten darauf verkaufen. Nein, es geht nicht um Plagiate sondern z.T. um Katzenpfoten!!!
Gefunden hier: http://www.werbeblogger.de/2009/10/17/jack-wolfskin-eroeffnet-den-abmahn-herbst/
Da kann man sich doch nur noch an den Kopf fassen, oder?
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Fundsache
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Sonntag 05. Jul 2009 um 12:11 Uhr
Da lästert eine Bloggerin über eine Akquisemail mit schlechter Rechtschreibung. Jemand hat darin die Groß- und Kleinschreibung mit Füßen getreten. Generell seien Rechtschreibfehler ja nicht tragisch, die passierten ihr schliesslich auch. Im nächsten Beitrag schreibt sie dann übrigens über die Erstellung von PDF’s.
Mein Kommentar zu ihrem Beitrag wurde übrigens direkt vom System abgewiesen: “Ihr Beitrag ist nicht zulässig. Wenden Sie sich an den Webmaster.” Es hätte ja auch sein können, dass das falsche Doppel-S ironisch gemeint war? So werde ich es nie erfahren.
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Deutsch,
Fundsache
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Donnerstag 02. Jul 2009 um 10:30 Uhr
Im Wochenblatt vom 01. Juli ist der Artikel überschrieben mit “Schweine kontra Gottesdienst”. Ein junger Landwirt will eine Schweinezucht mit 1000 Tieren aufmachen und die Nachbarn sind natürlich dagegen. Der zukünftige Schweinezüchter wird wohl eine Abluftanlage einbauen und damit schon mehr gegen die Geruchsbelästigung tun, als vorgeschrieben. Trotzdem tobt in Doosthof ein Nachbarschaftskampf. Die neuapostolische Kirche will “alle Rechtsmittel ausschöpfen, um den Schweinestall zu verhindern”, so Rüdiger Krause, der Verwaltungsleiter der NAK Norddeutschland.
Ich weiß jetzt nicht, ob man sich auf dem Land über einen Bauernhof aufregen sollte, selbst wenn eine Kirche direkt neben dem Gehöft steht. Vielleicht bin ich da auch ein Sonderfall, da ich Stallgeruch nicht als unangenehm und eklig empfinde.
Warum blogge ich das alles? Weil der Schlusssatz so schön zeigt, wie man ins Klo greifen bzw. Unkenntnis über seine gegnerische Partei zeigen kann. Es wird Kreisbauamtschef Giesler zitiert mit: “Zu einem Dorf gehört Stallgeruch genauso wie das Läuten von Kirchenglocken.”
Er soll mir mal die neuapostolische Dorfkirche zeigen, die mit Glockengeläut zum Gottesdienst ruft!
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Fundsache,
Kirche
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Montag 25. Mai 2009 um 15:24 Uhr
…fragt mich gerade per Mail:
Haben sie im Bett Schwierigkeiten die Ehefrau zum Orgasmus zu bringen?
Wer sind denn “sie”? Die Römer? Die Gallier? Die Marsmenschen? Achso, es sollte wohl eher “Sie” heißen. Na gut.
Nein, habe ich nicht. 1.) Ge*** wird nicht im Bett sondern auf dem Küchentisch, 2.) ist hier niemand verheiratet, 3.) hab ich es noch nie mit der Ehefrau von irgendwem getrieben.
Wieso schreibt die Tante mir?
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Fundsache
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Samstag 18. Apr 2009 um 16:19 Uhr
Vielleicht merkt ihr es ja, dass ich das Blog von Undertaker Tom echt genial finde. Gerade habe ich mal wieder ein paar Seiten gelesen und bin dabei auf das goldene pechschwarze Ende der Nahrungskette gestoßen.
Über eines (oder auch mehreres) bin ich mir nach der Lektüre sicher:
In dem kleinen Städtchen Memoriam in Südwestmittelnorddeutschlands Osten werden Pollenallergiker nur im Winter beerdigt, damit sie durch ihre Niesanfälle nicht ihre eigene Trauerfeier stören. Aber die Besonderheiten der memoriamalischen Friedhofsordnung gehen noch weiter: Falls der allergiegeschüttelte Verstorbene wider Erwarten doch durch sein eigenes Niesen aufschreckt und sich den Kopf am Deckel des Nicht-A4-Sarges stößt, wird die Beerdigung zunächst planmäßig durchgeführt und am nächsten Tag auf Kosten des Bestatters wiederholt. Es ist grudsätzlich nur der Ankauf von Familiengräbern möglich und dieser muss auch schon zu Lebzeiten erfolgen. Außerdem ist es zwingend erforderlich, dass bereits beim Ankauf die Bestattungsreihenfolge festgelegt wird. Hierzu schlägt das Friedhofsamt vor, den jüngsten zukünftigen Verstorbenen als Ersten zu Grabe zu tragen und die weiteren Familienmitglieder dann in gewichtsmäßig aufsteigender Reihenfolge zu bestatten. Somit ist eine zügige Verdichtung des Erdreiches gewährleistet, denn die neuartigen Vollholzsärge mit ihren Wandstärken um 10cm vergehen nicht mehr schnell genug, bringen dafür aber das passende Gewicht mit. Zurück zur gestörten Trauerfeier:
Sofern in der Vorsorge eine wildfremde Person als Kostenträger eingetragen worden ist, dürften bei dieser im Augenblick des Sargablassens sowieso die Gläser wackeln, als ob eine Straßenbahn durch den Wohnzimmerschrank führe. Falls auch bei der Wiederholungsbestattung Nieser des Verstorbenen störend eingreifen, wird die gesamte Trauergesellschaft kurzerhand spontan zu einer Weltraumbestattung überredet, die der Bestatter aus dem erworbenen Leichengeld zu zahlen hat.
Toms Lesern sei noch folgender Zusatz der Friedhofsordnung mitgeteilt: Als Bestattungsunternehmen ist auf dem Friedhof in Memoriam nur die Pietät Eichenlaub zugelassen. Als Geschäftsführer der Filiale in Memoriam ist übrigens ein gewisser Henning eingesetzt, der von seinem Fahrdienstleiter Sommerfeld in allen Angelegenheiten der dreckigen Geschäfte unterstützt wird.
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Fundsache,
Lustiges
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Samstag 18. Apr 2009 um 13:45 Uhr
Gerade habe ich die Geschichte von Robert gelesen. Der Gute erinnerte mich arg an… nennen wir ihn Tobias. Ich war damals 20 Jahre alt und Tobias ziemlich exakt 10 Jahre älter. Abgeschlossenes Studium, krisenfester Job im öffentlichen Dienst, zwei Zimmer bei Mama und Papa im Haus. Tobias war wahnsinnig stolz darauf gewesen, dass er sein Auto (einen 3er BMW) hatte in bar bezahlen können. Und auch sonst war er fast so sehr wie seine Mutter Frau Neureich rund um die Uhr auf den gesellschaftlichen Status bedacht.
Wenn man bei Tobias zu Besuch war, hatte der schon vorher seiner Mama erzählt, dass der Besuch bitte im Gästezimmer schlafen wolle. Und bei warmem Wetter war es natürlich klar, dass Tobias nicht in einer knielangen gebügelten sauberen beigefarbenen Levis in die Stadt gehen darf, sondern sich auf Wunsch seiner Mama eine lange Hose dafür anzieht. Und natürlich war es auch die Mama, die zu bestimmen hatte, wann Tobias im Cabrio mit offenem Verdeck fahren darf.
Erst langsam kamen die ganzen Geschichten ans Licht. Ja, Tobias hatte schonmal eine Freundin gehabt. Diese war dann eines Morgens bei Frau Neureich in die Küche gestapft und hatte dieser brühwarm erzählt, dass ihr Sohn jetzt ein Mann sei. Wie die Wahl “Freundin oder von Mama und Papa bezahltes Studium” damals ausgegangen ist, habe ich ja eingangs schon beantwortet.
Seine nächste Trennung hatte er selbst inszeniert. Seiner Freundin erzählt er, er sei ihre Bevormundungen leid (dabei war sie es doch gar nicht gewesen, die ihn immer mit Mütze in die Mittagspause geschickt hat). Aber vielleicht könne man ja später einen Neuanfang wagen. Sie stimmte halbherzig zu, denn dass die Beziehung alles andere als rosig war, hatte sie längst gemerkt. Nach wenigen Tagen kam Tobias an und wollte seinen Neuanfang. Er habe sich nur getrennt, um ihr einen Schuss vor den Bug zu verpassen und ihr zu zeigen, dass man so mit ihm nicht umspringen könne. Tja, sie wollte ihn aber nicht mehr und ließ ein tobendes Muttersöhnchen zurück.
Frau Neureich ist übrigens mit Anfang 60 an Krebs verstorben. Kein Wunder, sie hatte die Krankheit schonmal vermeintlich besiegt gehabt, aber konnte die Finger nicht von den Kippen und den kleinen Gläsern mit Schraubverschluss, in welche sie zu aschen pflegte, lassen. Ob Tobias nach ihrem Tod endlich erwachsen geworden ist, habe ich nicht mehr mitbekommen. Er hat sich in eine andere Stadt beworben und nicht wenige sahen darin einen willkommenen Anlass, den Kontakt vollkommen abzubrechen.
Jetzt sag mir bloß mal jemand: Wieso gibt es scheinbar immer wieder Männer, die so leben???
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Männer!
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Donnerstag 16. Apr 2009 um 20:15 Uhr
Erinnert ihr euch an die Eisdiele, in der man uns die vielen Extra’s angeboten hat (hier nochmal die ganze Geschichte)? Diese Karte gibt es dort nicht mehr, aber ich habe einen neuen Anlass zum Bloggen gefunden:

Betreten von Kindern verboten
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Deutsch,
Fundsache,
unterwegs
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Dienstag 31. Mrz 2009 um 19:09 Uhr
Man erlebt ja viel, aber sowas hatte ich mir bisher nicht vorstellen können. Da könnte ich bei uns im Gewerbegebiet in den Babymarkt stolzieren und die verklagen, weil die mir mein Wunschauto (einer Nachbar) oder das Klettergerüst (anderer Nachbar) nicht verkaufen wollen.
*kopfschüttel*
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Fundsache,
Lustiges
geschrieben von Nina | in der Kategorie "Allgemeines"
Freitag 23. Jan 2009 um 01:44 Uhr
Surfen am frühen Morgen. Ich stolpere über die Website eines Dienstleisters, deren Design mir auf den ersten Blick ganz gut gefällt. Ein netter Effekt am Rand weckt mein Interesse und ich will wissen, wie der gemacht ist. Der Blick in den Quelltext bringt die erste Ernüchterung: Nur Tabellen. Also leider doch nichts so Besonderes. Ich hab dann mal noch das Intro gelesen, danach habe ich aufgegeben.
Wir wissen, was Sie brauchen. Und wir wissen, was es Sie wert sein kann.
Aber das reicht noch nicht. Ich will den Satz zitieren (natürlich faul per Copy & Paste) und versuche, ihn zu markieren. Das geht leider nicht, denn die gesamte Site ist nur aus Bildern zusammengeschustert. Bilder in Tabellen. Während ich diese Zeilen tippe, geht mir auf, wie das gemacht ist: Es hat jemand das Design der Site in einem Bildbearbeitungsprogramm erstellt und das Gesamtbild dann in viele einzelne kleine Grafiken zerschnippelt, damit die Ladezeit der Seite nicht so hoch ist. Oder ein Designer hat das Design entworfen und es wird hier missbräuchlich verwendet. Man kennt das ja: “Nein, Ihr Entwurf hat uns leider nicht zugesagt, vielen Dank.” Dass im Quelltext ganz stolz der Passus “scripted & coded by…” mit kompletten Kontaktdaten steht ist schon übel. Sowas kann auch 2006 nicht Stand der Technik gewesen sein. Auf der Website des Erwähnten steht trotzdem “Webprogrammierung” im Portfolio. Ratet mal, wie die Site “programmiert” ist…
Wieso habe ich hier keinen Smiley, der sich in den Kopf schießt?
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Fundsache,
ups,
Webdesign
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