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	<title>Nina bloggt</title>
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	<description>::: Alltägliches &#124; Konzertberichte und Fotos :::</description>
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		<title>VBA: Hintergrundfarbe einer UserForm an eine andere übergeben</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Excel VBA]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hat man davon, wenn man direkt von Anfang an ein &#8220;schönes&#8221; Programm schreiben will: Man schlägt sich stundenlang mit optischem Schnickschnack herum und die eigentliche Funktion des Programms kommt später. Ich muss dringend an meiner Programmierreihenfolge arbeiten  
Mein Ziel ist, dass der Benutzer des Programms die Farbe der Oberfläche selbst festlegen kann. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat man davon, wenn man direkt von Anfang an ein &#8220;schönes&#8221; Programm schreiben will: Man schlägt sich stundenlang mit optischem Schnickschnack herum und die eigentliche Funktion des Programms kommt später. Ich muss dringend an meiner Programmierreihenfolge arbeiten <img src='http://www.ninawelten.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Ziel ist, dass der Benutzer des Programms die Farbe der Oberfläche selbst festlegen kann. Für das erste Formular, auf dem sich die Farbwahlbuttons befinden, klappt das prima. Aber wie übernehmen die nächsten Formulare das? So:</p>
<blockquote><p>Public Sub cmdButtonzumFormular2_Click()<br />
    &#8216;erst im Hintergrund laden<br />
    Load frmFormular2<br />
    &#8216;die Hintergrundfarbe des aktuellen Formulars wird als Tag an frmFormular2 übergeben<br />
    frmFormular2.Tag = Me.BackColor<br />
    &#8216;erst jetzt darf das aktuelle Formular geschlossen werden<br />
    Unload Me<br />
    &#8216;das Formular 2 wird gezeigt<br />
    frmFormular2.Show<br />
End Sub</p></blockquote>
<p>Ich bin übrigens leider nicht alleine auf die Idee gekommen, das so zu lösen. Hilfreich für mich war ein Artikel auf <a href="http://www.dailydoseofexcel.com/archives/2004/07/22/passing-arguments-to-a-userform/">dailydoseofexcel</a>.<br />
Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
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		<title>Kindermund</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 06:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Stupsi]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens halb neun im Bad. Während ich noch versuche, meine Blickrichtung wieder in Richtung &#8220;geradeaus&#8221; zu bekommen, ist meine Tochter schon hellwach und zu kompletten Dialogen fähig.
Stupsi: &#8220;Was hast du macht?&#8221;
Ich: &#8220;Pipi. Und was hast du gemacht?&#8221;
Stupsi (guckt mich eine Weile mit großen Augen an, bevor sie antwortet): &#8220;Handy.&#8221;
Ich: &#8220;Cool, du hast ein Handy gemacht? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens halb neun im Bad. Während ich noch versuche, meine Blickrichtung wieder in Richtung &#8220;geradeaus&#8221; zu bekommen, ist meine Tochter schon hellwach und zu kompletten Dialogen fähig.</p>
<p>Stupsi: &#8220;Was hast du macht?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Pipi. Und was hast du gemacht?&#8221;<br />
Stupsi (guckt mich eine Weile mit großen Augen an, bevor sie antwortet): &#8220;Handy.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Cool, du hast ein Handy gemacht? Machst du mir auch eins?&#8221;<br />
Stupsi: &#8220;Ja.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ich hätte gerne ein iPhone.&#8221;<br />
Stupsi: &#8220;Ich geh holen!&#8221;</p>
<p>Nachtrag, eine gute Viertelstunde später.<br />
Stupsi kommt in die Küche, wo ich gerade den Kuchen mit Zuckerguss überziehe.<br />
Ich: &#8220;Na, hast du mein iPhone mitgebracht?&#8221;<br />
Stupsi: &#8220;Ja.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Und wo ist es?&#8221;<br />
Stupsi: &#8220;Iiiiiiiiiiiiiin &#8230; Kühlschrank!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nina lebt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 23:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[Lena hätte jetzt vermutlich ein &#8220;Nini-in-action-dé jà vû&#8221; (oder so ähnlich) nach dem nächsten: Während die Kuvertüre im Wasserbad brav vor sich hin schmilzt, schraube ich die Kleiderhaken wieder an unsere Garderobenwand. Leider hatte jene sich ja in der Vergangenheit als weniger haltbar als erhofft erwiesen, weshalb vor ein paar Stunden alle wackligen Dübel entfernt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lena hätte jetzt vermutlich ein &#8220;Nini-in-action-dé jà vû&#8221; (oder so ähnlich) nach dem nächsten: Während die Kuvertüre im Wasserbad brav vor sich hin schmilzt, schraube ich die Kleiderhaken wieder an unsere Garderobenwand. Leider hatte jene sich ja in der Vergangenheit als weniger haltbar als erhofft erwiesen, weshalb vor ein paar Stunden alle wackligen Dübel entfernt, die Löcher mit Spachtelmasse ausgespritzt und mit neuen Hohlraumdübeln gespickt und alle &#8211; jetzt wieder Ex-Löcher &#8211; neu mit roter Farbe umpinselt worden waren. Spachtelmasse (von Stupsi liebevoll &#8220;Salbe&#8221; genannt, schließlich kommt die in solche Kleinstmengen instant aus der Tube) und Farbe sind trocken, Mama ist halbwegs blau und ziemlich voller Koffein, also werden Garderobe, Schokoladenkuchen und Donauwellen zeitgleich fertiggestellt. In vierzehn Stunden tanzen hier die Gäste für Torbens und Stupsis Vierzigsten an. Was sagt man dazu? Tschakka!</p>
<p>Parallel kann ich übrigens die <a href="http://heldinimchaos.wordpress.com/">Heldin im Chaos</a> als Lesestoff empfehlen. Schon ist man nicht mehr die Einzige, die nächtens noch kleine Heldentaten vollbringt, auch wenn mir höchstens die Schoki anschröggeln kann und hoffentlich keine Babys anfangen werden zu brüllen.</p>
<p>Gute Nacht.</p>
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		<title>Warum Skydiving?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Funsport]]></category>
		<category><![CDATA[Skydiving]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann beginnt für einen Menschen der Traum vom Fliegen? Ich erinnere mich an einige Nächte, in denen ich so intensiv und realistisch vom Fliegen geträumt habe, dass das Gefühl auch nach dem Aufwachen noch präsent war. Hinstellen, abstoßen und losfliegen, so geht es im Traum. Da muntere Menschen aber leider teure Hilfsmittel zum Fliegen brauchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann beginnt für einen Menschen der Traum vom Fliegen? Ich erinnere mich an einige Nächte, in denen ich so intensiv und realistisch vom Fliegen geträumt habe, dass das Gefühl auch nach dem Aufwachen noch präsent war. Hinstellen, abstoßen und losfliegen, so geht es im Traum. Da muntere Menschen aber leider teure Hilfsmittel zum Fliegen brauchen, habe ich diesen Traum immer wieder zurückgedrängt und unerfüllt gelassen.</p>
<p>Noch in meiner Schulzeit hätte ich beinahe einen Segelflugschein gemacht. An der Uni wäre ich erneut beinahe losgeflogen, denn in meinem Jahrgang kamen ein Gleitschirmpilot und ein Skydiver auf 30 Leute. Zu teuer lautete das Argument, das mein Kopf jedes Mal gegen meinen Bauch vorzubringen hatte. (Immerhin durfte ich beim Lufthansa Flight Training mal Boeing und Airbus fliegen. Und den Start der Transall, die mich und meine Kameraden nach Istanbul gebracht hat, habe ich im Cockpit erlebt.)<br />
Seit der Geburt meiner Tochter argumentiert mein Kopf nicht mehr nur mit meinem Geld, sondern gleich mit meinem Leben. Dieser Appell an den Beschützerinstinkt war 2 Jahre lang erfolgreich, bis&#8230;</p>
<p>&#8230;ich &#8220;meinen&#8221; Kameramann Lars mit vier seiner Sprungkollegen in einem <a href="http://www.ninawelten.de/blog/?p=966">Fußballstadion habe landen sehen</a>. Seitdem gibt es zum Thema Skydiving nur einen Gedanken: &#8220;Ich will auch!&#8221;</p>
<p>Moment. Will ich wirklich? Ich habe mich nur ein Mal vom Fünfmeterturm getraut. Aus dem Freefalltower bin ich kalkweiß rausgekommen und das 61 Grad steile Gefälle im Colossos läuft in meiner Erinnerung unter &#8220;ein Mal und nie wieder&#8221;. Lars hat mich zudem gewarnt, dass Skydiving in den USA als Sucht anerkannt ist. Und dass man in diesem Sport früher oder später mit dem Tod konfrontiert sein wird. Ich weiß auch, dass ich unterschreiben muss, dass es beim Tandemsprung trotz aller Vorsicht zu Knochenbrüchen kommen kann. Will ich wirklich springen???</p>
<p>Nein.</p>
<p>Auf den Absprung an sich bin ich kein bisschen scharf und ich weiß schon jetzt, dass der Blick auf den grünbraunen Flickenteppich rund um den Hungrigen Wolf mit Sicherheit für ein extrem mulmiges Gefühl in der Magengrube sorgen wird. Sofern man diese dann überhaupt noch Magengrube nennen darf und sie nicht zur Fußsohlengrube oder gar zur &#8220;Hab-ich-unten-vergessen&#8221;-Grube mutiert. Und wie ich in den Flieger kraxeln soll, ohne dabei weniger elegant zu wirken als eine Pellkartoffel und ohne damit zur Lachnummer des Monats zu werden, ist mir ebenfalls schleierhaft. Nein, ich habe garantiert keine Höhenangst, daher kommt diese Sorge nicht. Aber runtergucken und runterspringen sind ganz sicher zwei verschiedene Paar Schuhe. Man könnte auch sagen: Höhenangst nicht, aber Angst irgendwie doch. Zumindest gehörigen Respekt.</p>
<p>Trotzdem werfe ich gerade mein gesamtes Organisationstalent in die Waagschale, um Kinderbetreuung, Schichtplan des Ehemanns und der zum Mitkommen eingeplanten Freundin, Kameradienstplan, meine eigenen Arbeitszeiten, besondere Events in Holo und solche Kleinigkeiten wie Geburtstage und Hochzeiten in diesem Sommer unter einen Hut zu kriegen. Und das für ein paar Minuten Nervenkitzel, die durch solche himmlischen Banalitäten wie Regen jederzeit verschoben werden könnten. Klingt bekloppt?</p>
<p>Stimmt.</p>
<p>Allerdings ist mein Leben im Moment eh so bekloppt, dass mir zurückkloppen als eine durchaus vernünftige Option erscheint. Vielleicht kann ich dem alltäglichen Wahnsinn entgehen, indem ich etwas noch wahnsinnigeres mache. Feuer mit Feuer bekämpfen.<br />
Ich glaube ja, dass Freefalltower nur deswegen so extrem wirken, weil die Passagiere nicht wissen, wann exakt die Gondel oben ausgehakt wird und daher der größte Teil des Nervenkitzels aus dem Schreck entsteht. Und bevor man den freien Fall dann genießen kann, ist es schon wieder vorbei. Da verspreche ich mir vom Skydiving deutlich mehr. Fühlt es sich nach lebensgefährlichem Fallen an? Oder eher nach Fliegen und grenzenloser Freiheit? Nach einem Erlebnis, das alles ins rechte Licht rückt, weil diese Perspektive auf die Welt und das Leben an sich vorher noch nie dagewesen ist? Oder sind meine Erwartungen jetzt zu hoch?</p>
<p>Dann helfen wohl doch nur noch illegale Drogen.</p>
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		<title>YUU-Skydive at Optik Euro Cup</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 17:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Funsport]]></category>
		<category><![CDATA[Optik Euro Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Skydiving]]></category>
		<category><![CDATA[YUU]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Samstag, der 05. Juni 2010 und es ist noch ziemlich früh, wenn man berücksichtigt, dass ich heute frei habe. Trotzdem sitze ich samt Kind und Kegel im Zug auf dem Weg zur Adolf-Jäger-Kampfbahn in Hamburg. Das stattfindende Fußballturnier interessiert mich nicht so sehr (wie Fußball im Allgemeinen), aber der Weg des Balls ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Samstag, der 05. Juni 2010 und es ist noch ziemlich früh, wenn man berücksichtigt, dass ich heute frei habe. Trotzdem sitze ich samt Kind und Kegel im Zug auf dem Weg zur Adolf-Jäger-Kampfbahn in Hamburg. Das stattfindende Fußballturnier interessiert mich nicht so sehr (wie Fußball im Allgemeinen), aber der Weg des Balls ins Stadion verspricht interessant zu werden. Wenn alles nach Plan läuft, soll der Ball nämlich gegen 9:30 Uhr von einem Fallschirmspringer ins Stadion gebracht werden.</p>
<p>Als wir ankommen gibt es dann allerdings die enttäuschende Nachricht: Es ist zu bewölkt für den Sprung und deswegen wurde dieser auf die Mittagspause verlegt. <img src='http://www.ninawelten.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Minifan.jpg" alt="kleiner Fan auf dem Fußball" title="Minifan" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-973" /></p>
<p>Am späten Vormittag reißt der Himmel dann zum Glück auf und der strahlende Sonnenschein wird nur ab und zu von kleinen weißen Wölkchen unterbrochen. In der Mittagspause kommt die gute Nachricht, dass das Flugzeug gestartet ist. Der Fußballplatz muss jetzt komplett geräumt werden. Alle Bälle müssen weg, es dürfen keine Flaschen mehr auf <del datetime="2010-06-12T10:51:45+00:00">dem Rasen</del> der Wiese liegen und Menschen sollen sich dort natürlich auch nicht mehr aufhalten. Mitten auf dem Platz werden zwei Stoffbahnen ausgelegt, die wohl als Markierung für den Landeplatz dienen sollen.</p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-0578.jpg" alt="der erste YUU-Springer kurz vor der Landung" title="YUU-OEC-0578" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-953" /></p>
<p>Ab sofort starren alle gebannt in den Himmel. Wir sehen ein Flugzeug aufblitzen, das klein genug ist, um &#8220;unseren&#8221; Springer an Bord haben zu können, doch es dreht wieder ab. Wenige Minuten später fliegt es erneut über den Platz, aber wir warten wieder vergeblich darauf, dass sich ein kleiner kaum erkennbarar Punkt vom Flugzeug ablöst und auf uns zu fliegt. Hinter uns ist nichts zu sehen, was aber an den sehr hohen Bäumen liegt, die den Platz säumen. Und genau hinter diesen tauchen plötzlich gleich fünf Fallschirme samt Piloten auf. Was dann passiert ist, könnt ihr euch hier angucken:</p>
<hr />
<p style="color: #666666; font-size: 8pt;"><object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KWT4h-qNhcY"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/KWT4h-qNhcY" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></object>Das &#8220;A-Team&#8221; von YUU-Skydive bescherte den Zuschauern beim 2. Optik Euro Cup am 05. Juni 2010 mit einer Landung im Fußballstadion ein unvergessliches Erlebnis. Vielen Dank an Nico Müller, Lars Oesterwinter, Holger Sass, André Kroll und Yorck Vettereck für diese Spitzenleistung!</p>
<hr />
<p>Hinterher ärgere ich mich natürlich, dass ich nur mit der Handycam filmen konnte und das ganze sinnvolle Equipment zu Hause geblieben ist. Aber ich kann schlecht auf mein Kind und meine Kameraausrüstung gleichzeitig aufpassen, also gibt es &#8211; zumindest von mir &#8211; keine guten Fotos. Dafür kann ich mir wieder und wieder den Stadionkommentator anhören, der gerne das Bob-Portemonnaie wieder <del datetime="2010-06-12T13:25:57+00:00">an den Mann</del> ans Kind bringen möchte und ich höre mich selber über Rauchbomben und Banner staunen.</p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-0001.jpg" alt="der zweite Springer &quot;malt&quot; mit einer Rauchbombe in den Himmel" title="Skydiver mit Rauchbombe" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-955" /></p>
<p>Doch der Reihe nach: Während wir noch staunen, woher die fünf Piloten so plötzlich kommen, ist Nico Müller schon fast gelandet.<br/><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-10731.jpg" alt="Nico Müller YUU-Skydive" title="Nico Müller" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-980" /></p>
<p>Der zweite Springer ist Lars Oesterwinter, der uns mit Rauchschwaden versorgt hat und den Ball mitbringen soll.</p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-1723.jpg" alt="Lars Oesterwinter, YUU-Skydive" title="Lars Oesterwinter" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-981" /></p>
<p>Was ich auch erst hinterher erfahren habe: Seine Landung war so geplant. Im ersten Moment sah es für mich so aus, als sei dies eine Bruchlandung, zumal der Bogen vorher ja auch ziemlich rasant war. Falsch. Es war Absicht, denn Herr Oesterwinter hatte ja vorher die Rauchbombe am Fuß gehabt und hätte damit gar nicht sicher auf den Füßen landen können. Es sah auf jeden Fall verflixt spektakulär aus und hatte den Applaus voll verdient.</p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-13481.jpg" alt="Der zweite Springer landet im Sitzen" title="Spektakel bei der Landung" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-956" /></p>
<p>Als Dritter im Bunde landet Holger Sass. Langsam füllt sich das Stadion, doch alle schon gelandeten Springer bleiben augenscheinlich an ihren Landeplätzen stehen und warten auf ihre Kollegen.</p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-2550.jpg" alt="Holger Sass" title="Holger Sass" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-983" /></p>
<p> André Kroll ist die Nummer vier aus dem &#8220;A-Team&#8221; von YUU-Skydive. Auch er landet sicher auf den Füßen und läuft direkt nach der Landung rückwärts weiter, um damit seinen Fallschirm einzusammeln.</p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-2995.jpg" alt="André Kroll, YUU-Skydive" title="André Kroll" width="240" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-984" /></p>
<p>Als letzer Springer bringt YUU-Gründer Yorck Vettereck noch einmal alle Zuschauer zum Staunen, denn er zieht an seinem Fuß ein Werbebanner der Sponsoren Optiker Bode und Itzehoer Versicherungen mit sich. Wow!</p>
<p><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/YUU-OEC-3221.jpg" alt="Yorck Vettereck, YUU-Skydive" title="Yorck Vettereck" width="240" height="320" class="alignnone size-full wp-image-985" /></p>
<p>Direkt nach dieser letzten Landung gibt es ein bisschen Metallica vom Band und die Springer werden von den Fans bestürmt, fotografiert und am Boden begrüßt. Unbestätigten Gerüchten zu Folge soll sich das so angefühlt haben, wie bei Tokio Hotel. Wer einen kleinen Eindruck von der Leistung bekommen will, sollte sich mal ein Luftbild der Adolf-Jäger-Kampfbahn angucken und sich fragen, ob er aus 3700m Höhe dieses Fleckchen Grün mitten in Hamburg treffen kann. Auch eine Woche später schüttele ich staunend den Kopf.</p>
<p>Nachdem der Hype abgeebbt ist und alle Fotografen ihre Fotos bekommen haben, verteilen die Springer, die alle von <a href="http://www.yuu-skydive.de/">YUU-Skydive e.V.</a> kommen noch Flyer und holen damit meinen schon mehrere Jahre alten Wunsch, auch mal zu springen, wieder aus der Versenkung hervor. Na toll&#8230; <img src='http://www.ninawelten.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht wird das nächste Video hier ja schon</p>
<p>&#8220;Nina goes YUU&#8221;?</p>
<hr />
<p>Kurz noch zurück zum Fußball: Unser Team hat in einem hochdramatischen Elfmeterschießen dann leider den Turniersieg knapp verpasst. Aber es wird im nächsten Jahr einen dritten Optik Euro Cup geben, bei dem sie bestimmt wieder mitspielen werden.</p>
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		<title>QuickInfos entfernen in Acrobat</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Acrobat]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>

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		<description><![CDATA[Meiner einer hat gerade ein größeres Projekt am Wickel, bei dem es um Formulare in Acrobat geht. Manche Dinge klappen da ja automatisch, andere muss man erst automatisieren. Ich habe mir ein Script zusammengestückelt, das sämtliche QuickInfos in Textfeldern löscht:
for ( var i=0; i < this.numFields; i++) {
var fname = this.getNthFieldName(i);
var f = this.getField(fname);
if ( [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner einer hat gerade ein größeres Projekt am Wickel, bei dem es um Formulare in Acrobat geht. Manche Dinge klappen da ja automatisch, andere muss man erst automatisieren. Ich habe mir ein Script zusammengestückelt, das sämtliche QuickInfos in Textfeldern löscht:</p>
<blockquote><p>for ( var i=0; i < this.numFields; i++) {<br />
var fname = this.getNthFieldName(i);<br />
var f = this.getField(fname);<br />
if ( f.type == &#8220;text&#8221; ) f.userName = &#8220;&#8221;;<br />
}
</p>
</blockquote>
<p>Das Fiese: userName bezeichnet dabei die QuickInfo. Und darauf soll man kommen&#8230; Ich nutze das Script, wenn die automatische Formularfelderkennung komische QuickInfos eingerichtet hat, die ich nicht haben will. Denn an sich ist diese Automatik manchmal ganz hilfreich.</p>
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		<title>Hochzeiten 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 20:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Klamotten]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch***! Ich hab auf Doris&#8217; Hochzeit doch das rote Kleid angehabt, oder? Dann kann ich das auf Tinas Hochzeit nicht anziehen!
Tja&#8230; damit muss ich tatsächlich für drei Hochzeiten in diesem Jahr Kleider kaufen / nähen / organisieren. Es erwischt eine Kollegin von Torben, ein befreundetes Prächen und einen Cousin. Also würde theoretisch ein Kleid reichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sch***! Ich hab auf Doris&#8217; Hochzeit doch das rote Kleid angehabt, oder? Dann kann ich das auf Tinas Hochzeit nicht anziehen!</p></blockquote>
<p>Tja&#8230; damit muss ich tatsächlich für drei Hochzeiten in diesem Jahr Kleider kaufen / nähen / organisieren. Es erwischt eine Kollegin von Torben, ein befreundetes Prächen und einen Cousin. Also würde theoretisch ein Kleid reichen. Vorausgesetzt, es passt mir das ganze Jahr lang und genau das wird (hoffentlich) der Knackpunkt sein. Mai, August und November werden für mich hoffentlich unterschiedliche Figuren bergen.</p>
<p>Kennt jemand einen weiteren Anbieter neben Laura Scott Evening für schöne Kleider?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Wise Guys Galerie</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ninawelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wise Guys]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, die Bilder sind zwar schon fast ein halbes Jahr alt, aber die neuste Wise Guys Galerie auf meiner Website lohnt sich trotzdem. Alle Bilder sind vom 28.11.2009 aus dem CCH 1 in Hamburg. Viel Spaß.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, die Bilder sind zwar schon fast ein halbes Jahr alt, aber die neuste <a href="http://www.ninawelt.de/fotos/28.11.2009%20-%20Wise%20Guys,%20CCH%20in%20Hamburg/album/index.html">Wise Guys Galerie</a> auf meiner Website lohnt sich trotzdem. Alle Bilder sind vom 28.11.2009 aus dem CCH 1 in Hamburg. Viel Spaß.<br />
<a href="http://www.ninawelt.de/fotos/28.11.2009%20-%20Wise%20Guys,%20CCH%20in%20Hamburg/album/index.html"><img alt="Sari und Eddi von den Wise Guys" src="http://www.ninawelt.de/fotos/28.11.2009%20-%20Wise%20Guys,%20CCH%20in%20Hamburg/album/slides/Wise%20Guys%20CCH%2018.jpg" title="Wise Guys" class="aligncenter" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Retten und Bergen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 13:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmt, das Thema &#8220;Retten und Bergen&#8221; war in der Grundausbildung das, bei dem wir unsere Ausbilder eigentlich hätten hassen sollen. Haben wir damals zwar nicht, denn trotz übelsten Muskelkater hinterher hatte es sogar irgendwie Spaß gemacht. Wobei mir im Nachhinein auffällt, dass diese Unterrichtseinheit mit &#8220;Bergen&#8221; wenig zu tun hatte. Es gab zum Glück keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, das Thema &#8220;Retten und Bergen&#8221; war in der Grundausbildung das, bei dem wir unsere Ausbilder eigentlich hätten hassen sollen. Haben wir damals zwar nicht, denn trotz übelsten Muskelkater hinterher hatte es sogar irgendwie Spaß gemacht. Wobei mir im Nachhinein auffällt, dass diese Unterrichtseinheit mit &#8220;Bergen&#8221; wenig zu tun hatte. Es gab zum Glück keine Toten.</p>
<p>Aber was ist nun eigentlich der Unterschied? Kommt es mir zu Recht komisch vor, wenn in den Nachrichten mal wieder erzählt wird, dass der Fahrer eines Fahrzeugs schwer verletzt geborgen werden konnte? Ich dachte immer, dass nur Leichen geborgen und Verletzte gerettet werden. Und ich denke nicht als Einzige so (<a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,314607,00.html">klick zum Zwiebelfisch</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dreieckszahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Excel VBA]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir gerade eine VBA-Prozedur für geschrieben, die mir Primzahlen ausgibt. Hier zunächst der Code zum nachmachen:
Sub Primzahlen()
Dim i As Long, j As Long, Primzahl As Boolean
Dim zeile As Integer
Dim ende As Integer
ende = 32000
zeile = 1
Application.ScreenUpdating = False
For i = 1 To ende: Primzahl = True
    For j = 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir gerade eine VBA-Prozedur für geschrieben, die mir Primzahlen ausgibt. Hier zunächst der Code zum nachmachen:</p>
<blockquote><p>Sub Primzahlen()</p>
<p>Dim i As Long, j As Long, Primzahl As Boolean<br />
Dim zeile As Integer<br />
Dim ende As Integer<br />
ende = 32000<br />
zeile = 1</p>
<p>Application.ScreenUpdating = False<br />
For i = 1 To ende: Primzahl = True<br />
    For j = 2 To ende<br />
        If i Mod j = 0 And i <> j Then Primzahl = False<br />
    Next j<br />
    If Primzahl = True Then<br />
        Cells(zeile, 1) = i<br />
        zeile = zeile + 1<br />
    End If<br />
Next i</p>
<p>Application.ScreenUpdating = True</p>
<p>End Sub</p>
</blockquote>
<p>Bei diesem Code streicht Excel bei ende=32000 die Segel in Form eines Laufzeitfehlers &#8220;Überlauf&#8221;. 33000 darf ich schon gar nicht prüfen lassen. Also habe ich gegrübelt, wie viele Rechenschritte das sind. Die Suchmaschine stupste mich daraufhin auf die <a href="http://www.mathematische-basteleien.de/dreieckszahlen.htm">Dreieckszahlen</a>,  und mit der Formel dazu konnte ich die Anzahl der Rechenschritte ausrechnen lassen. Bei Primzahlen bis 10 sind es 55 Schritte, die das Programm durchprobieren muss. Bis 100 sind es schon 5050, bei 1000 500500, bei 10000 50005000 und bei den 32000 dann 512016000 Rechenschritte.</p>
<p>Interessant fand ich auch: Wenn ich die Anzahl der Schritte noch als inkrementierte Variable mit in den Code nehme, erfolg der Laufzeitfehler schon bei ende=2000. Excel ist schon komisch&#8230;</p>
<p>Und noch eine Auffälligkeit: Die Primzahlen bis zur 36 (=6*6) werden in 666 Schritten getestet.</p>
<p>Wem fällt noch mehr auf?</p>
<p>PS:<br/><br />
<a href="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/primsumme.jpg"><img src="http://www.ninawelten.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/primsumme.jpg" alt="" title="primsumme" width="213" height="95" class="alignnone size-full wp-image-927" /></a></p>
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